Günther Jauch nach Panne bei „Wer wird Millionär?“: „Es ist mir kalt den Rücken runtergelaufen!“

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Günther Jauch wollte wie immer nur moderieren – doch dann entwickelt es sich zum kuriosesten Moment der aktuellen „Wer wird Millionär?“-Staffel.

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Ein Joker-Moment, der eigentlich keiner sein dürfte

Image: RTL / Stefan Gregorowius
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Bei „Wer wird Millionär?“ passieren manchmal Szenen, die wirken wie ausgedacht – und genau so eine lieferte Kandidatin Nadine Christmann. Bei der 8.000-Euro-Frage war sie unsicher und griff zum Joker. Soweit, so normal. Nur: Günther Jauch hatte die Lösung da eigentlich schon längst „mitgeliefert“.

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Denn während Nadine noch überlegte, rutschte dem Moderator ein Satz raus, der im Nachhinein wie ein kleiner Turbo-Hinweis klingt. Das Problem: Niemand schien es in dem Moment so richtig zu registrieren – weder die Kandidatin noch ein Großteil des Publikums.

Und genau das machte die Szene erst richtig kurios: Es war, als würde der entscheidende Hinweis einmal quer durchs Studio fliegen – und einfach irgendwo landen, ohne dass ihn jemand aufhebt.

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„Noch nie gehört“: Nadine stolpert über einen Namen

Image: RTL / Stefan Gregorowius
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Die Frage lautete: „Reem Alabali-Radovan wurde 2025 Mitglied der …?“ Zur Auswahl standen:

A: DFB-Nationalelf

B: Bundesregierung

C: DSDS-Jury

D: Deutschen Bischofskonferenz

Nadine Christmann erklärte, sie kenne den Namen überhaupt nicht und zögerte entsprechend. In so einem Moment ist Jauch oft derjenige, der mit kleinen Einordnungen hilft – und genau das tat er auch. Nur geriet diese Einordnung diesmal gefährlich nah an die Lösung.

Denn plötzlich ging es nicht mehr nur um den Namen, sondern um Politik – und um ein Datum, das Jauch sehr bewusst einwarf.

Der Hinweis, der alles verrät – ohne dass es jemand merkt

Image: RTL / Stefan Gregorowius
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Weil Nadine weiter unsicher blieb, lenkte Günther Jauch das Gespräch auf die vorgezogene Bundestagswahl im Februar 2025. Er sagte: „Die Ampel ist ja geplatzt.“ Und dann setzte er noch einen obendrauf: „Das ist jetzt schon ein gutes Jahr.“

Damit hatte er – ohne es vielleicht zu wollen – die Richtung praktisch schon vorgegeben. Denn wenn die „Ampel“ geplatzt ist und es um Politik geht, landet man schnell bei der Bundesregierung. Genau dort liegt ja auch Antwort B.

Das Absurde: Dieser „Patzer“ schien zunächst komplett unter dem Radar zu laufen. Nadine griff trotzdem zum Zusatzjoker, als wäre nichts gewesen.

„Hab mich ja eben schon verplappert“ – und trotzdem steht kaum jemand auf

Image: RTL / Stefan Gregorowius
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Nadine entschied sich für den Zusatzjoker: Eine Person aus dem Publikum sollte helfen. Jauch kommentierte das trocken: „Ja, das ist jetzt nicht mehr so schwer.“

Doch dann kam der Moment, der Jauch endgültig fassungslos machte: Nur sechs Personen standen auf, um zu antworten. Da konnte er sich einen Seitenhieb nicht verkneifen und sagte: „Prima, dass mir hier niemand zuhört, hab mich ja eben schon verplappert.“

Das war der Punkt, an dem klar wurde: Er hatte es selbst längst gemerkt – und war gleichzeitig irritiert, dass das Studio offenbar weiter im „Autopilot“ lief. Und dann fiel endlich die korrekte Antwort.

Publikum klärt auf – und Jauch: „Ich Depp…“

Image: RTL / Stefan Gregorowius
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Ein Zuschauer aus dem Publikum erklärte schließlich, Reem Alabali-Radovan sei Bundesministerin – er sei sich „sehr sicher“. Und er hatte recht: Es ging um die Bundesregierung.

Jauch reagierte sofort – erst erschrocken, dann selbstironisch: „Ich Depp habe mich doch noch verplappert. In dem Moment ist es mir kalt den Rücken runtergelaufen.“ Und dann wurde er richtig deutlich: „Alle pennen hier weiter und nur sechs stehen auf! Mensch, Mensch, Mensch! Das ist wie zu Hause. Ich rede gegen Wände.“

Damit war die 8.000-Euro-Hürde genommen – doch danach ging es für Nadine nicht mehr nur um Wissen, sondern auch um Bauchgefühl. Denn beim nächsten Joker lag sie fast daneben – und genau das führte zu einer überraschend klugen Entscheidung.

Ausstieg zur richtigen Zeit – und ein sehr persönlicher Plan für das Geld

Image: RTL / Stefan Gregorowius
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Bei der nächsten Frage sollte Nadine Christmann erraten, welcher Schauspieler häufig in Filmen mit „12“ oder „Sieben“ im Titel auftaucht. Ihr Telefonjoker tippte auf Jack Nicholson. Nadine blieb trotzdem unsicher – und hörte lieber auf.

Zum Glück, denn die richtige Antwort wäre Brad Pitt gewesen, der unter anderem in „Ocean’s Twelve“, „Sieben“, „Sieben Jahre in Tibet“ und „12 Monkeys“ mitgespielt hat. Ihr Ausstieg war also goldrichtig.

Besonders hängen blieb danach aber etwas anderes: Nadine verriet, sie wolle den Gewinn für eine Samenspende nutzen, weil sie und ihre Frau sich ein zweites Kind wünschen. Über den Spender sagte sie: „Man muss halt gucken, ob der noch verfügbar ist.“ Sie hätten gerne denselben wie beim ersten Kind. Jauch kommentierte das am Ende passend: Das Geld sei damit gut angelegt.

Wenn du willst, kann ich dir daraus auch eine noch boulevardigere Version machen – mit stärkerem Cliffhanger pro Seite und noch knackigeren Zwischenüberschriften.

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