Günther Jauch rastet bei WWM plötzlich aus! Diese Frage bringt ihn auf die Palme – „Keine Sau kann das wissen!“

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Ein „3-Millionen-Euro-Woche“-Abend, der sich in die Geschichtsbücher der Quizshow schreibt: Günther Jauch ringt mit kniffligen Fragen, unerwarteten Patzern – und schließlich mit den eigenen Nerven.

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Ein Moment, der selbst Günther Jauch traf

Image: RTL / Stefan Gregorowius
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So etwas passiert selbst den Routiniers nur selten. Günther Jauch zeigte sich ungewohnt zerknirscht, als ihm in der dritten Ausgabe von \\Wer wird Millionär? – Die 3-Millionen-Euro-Woche ein Fehler unterlief. „Das war mein Fehler!“, erklärte der Quizmaster offen – und setzte noch einen drauf: „Jetzt haben Millionen von Menschen mitbekommen, dass ich nach 26 Jahren zum ersten Mal einen Fehler gemacht hab.“ Was dann folgte, war ein absolutes Novum in der Geschichte der Show – und sorgte für staunende Gesichter im Studio.

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Ein falsches Land – und echtes Geld

Image: RTL / Stefan Gregorowius
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Der Abend spitzte sich bei der 32.000-Euro-Frage zu. Stefanie Zeng, Chefredakteurin aus Markkleeberg, entschied sich auszusteigen. Die Frage nach der literarischen Halbinsel Brobdingnag war ihr zu riskant. Ein Publikumsgast namens Lauren wagte eine Vermutung: „Narnia“. Jauch reagierte spontan, lobte den Mut und verkündete: „500 Euro für sie, denn Narnia ist richtig.“ Doch Sekunden später kam die Korrektur aus der Regie: falsch. Die richtige Antwort lautete Liliput – das Reich der Winzlinge aus Gullivers Reisen. Ein klassischer Lapsus.

Jauch zahlt aus eigener Tasche

Image: RTL / Stefan Gregorowius
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Sichtlich betroffen griff Günther Jauch in seine Tasche und zog einen 100-Euro-Schein hervor. Sein „Notgroschen“, wie er sagte. Den überreichte er Lauren persönlich. „Den zieht ihr mir nachher vom Honorar ab“, scherzte er – doch der Moment war ernst. Ein Moderator, der für seinen eigenen Fehler gerade steht, live im Fernsehen. Ein seltener Augenblick, der dem Publikum zeigte: Auch der Quizmaster ist nicht unfehlbar.

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„Sie haben in die Grütze gegriffen“

Image: RTL / Stefan Gregorowius
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Nicht nur Jauch, auch einige Kandidaten hatten an diesem Abend schwer zu kämpfen. Für Constantin Wurch aus Waltrop war nach sieben Fragen Schluss. Er verließ sich bei einer Bedeutungsfrage zu sehr auf das Publikum und setzte alles auf „laut“. Falsch. „Hell“ wäre korrekt gewesen – wie bei „heller Wahnsinn“. Jauch kommentierte trocken: „Sie haben in die Grütze gegriffen.“ Wurch blieb bei 500 Euro. Bitter – vor allem, weil Jauch selbst zugab: „Ich hab’s auch nicht gewusst.“

Frust über zu schwere Fragen

Image: RTL / Stefan Gregorowius
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Die Stimmung kippte weiter, als eine besonders komplizierte Auswahlfrage selbst den Moderator an die Grenze brachte. „Keine Sau kann das wissen“, schimpfte Jauch ungewohnt deutlich. Er witzelte sogar über einen neuen Sendungstitel: „Nicht mehr ‚Wer wird Millionär?‘, sondern ‚Wer gewinnt im Ausnahmefall 100 Euro?‘“ Auch Dr. Robin Schumacher schied früh aus – trotz medizinischem Sachverstand. Ohne Joker scheiterte er an einer Motorsport-Frage rund um Jackie Stewart und den Nürburgring.

Ein Lichtblick zum Schluss

Image: RTL / Stefan Gregorowius
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Den positiven Höhepunkt des Abends setzte Carolin Schönknecht-Albinus. Mit kluger Taktik, ruhiger Joker-Nutzung und starkem Ausschlussverfahren erspielte sie sich 125.000 Euro – der Wochenrekord. Bei der 500.000-Euro-Frage stieg sie entspannt aus. Ein versöhnliches Ende für einen Abend voller Patzer, Emotionen und unerwarteter Wendungen. Und für Günther Jauch bleibt diese Show wohl unvergessen – als die, in der selbst er einmal „in die Grütze griff“.

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