Heftige Behauptung von Maite Kelly: Sängerin wollte ihre Karriere verhindern

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Ein alter Vorwurf sorgt bei Maite Kelly jetzt erneut für Aufsehen: Die Sängerin spricht darüber, dass eine Kollegin ihre Laufbahn ausbremsen wollte. Was zunächst wie eine knappe Spitze klingt, entfaltet bei genauerem Hinsehen eine viel größere emotionale Wucht – denn es geht um Konkurrenz, Verletzungen und den harten Weg nach oben.

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Ein Satz, der plötzlich hängen bleibt

Image: IMAGO / BOBO
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Maite Kelly zählt heute zu den erfolgreichsten Sängerinnen der deutschen Schlagerszene. Sie steht auf großen Bühnen, begeistert ihr Publikum und hat sich längst als feste Größe etabliert.

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Doch ihr Weg nach oben war offenbar nicht nur von Applaus, Freundschaft und Unterstützung geprägt. Im Interview mit der „ARD Schlagerwelt“ spricht die 46-Jährige ungewöhnlich offen über Schattenseiten der Branche.

Dabei geht es um Neid, Konkurrenz und eine Kollegin, die ihr offenbar bewusst Steine in den Weg gelegt haben soll. Einen Namen nennt Maite Kelly zwar nicht – doch ihre Worte sind deutlich.

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Nicht alles ist so harmonisch, wie es wirkt

Image: IMAGO / Imagepool
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Nach außen erscheint die Schlagerwelt oft wie eine große Familie. Künstlerinnen und Künstler treten gemeinsam in Shows auf, gratulieren einander öffentlich und feiern zusammen ihre Erfolge.

Doch hinter den Kulissen läuft offenbar nicht immer alles so friedlich ab. Maite Kelly macht deutlich, dass sie neben schönen Momenten auch schwierige Erfahrungen gesammelt hat.

Heute sei sie dankbar für echte Freundschaften innerhalb der Branche. Gleichzeitig erinnert sie sich aber an eine Situation, die sie bis heute geprägt hat. Offenbar gab es eine Kollegin, die sie nicht unterstützen, sondern eher beschädigen wollte.

„Um mich ins schlechte Licht zu rücken“

Image: IMAGO / IMAGO / Agentur Matthias Wehnert
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Maite Kelly schildert die Erfahrung sehr offen. Sie sagt: „Es gab auch mal eine Künstlerin, da hat man gemerkt: Man hat echt alles gemacht, um die Stühle zu sägen, um mich ins schlechte Licht zu rücken.“

Diese Aussage zeigt, wie verletzend die Situation für sie gewesen sein muss. Es ging offenbar nicht nur um normalen Wettbewerb, sondern um gezielte Versuche, ihr zu schaden.

Für Maite ist das ein Beweis dafür, dass auch in der Schlagerbranche Neid und Ellbogenmentalität vorkommen können. Die heile Welt auf der Bühne ist eben nicht immer identisch mit dem, was hinter den Kulissen passiert.

Es soll eine sehr erfolgreiche Sängerin gewesen sein

Image: IMAGO / IMAGO / STAR-MEDIA
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Besonders brisant ist, dass es sich laut Maite Kelly nicht um eine unbekannte Kollegin gehandelt haben soll. Sie sagt: „Ich habe diese Erfahrung gemacht und es war eine sehr, sehr erfolgreiche Sängerin.“

Mehr verrät sie nicht. Wer gemeint ist, lässt die Sängerin bewusst offen. Trotzdem dürften ihre Worte bei vielen Fans für Spekulationen sorgen.

Für Maite selbst scheint weniger der Name entscheidend zu sein, sondern die Erfahrung an sich. Sie musste offenbar lernen, dass Erfolg nicht automatisch vor Missgunst schützt. Gerade in einer Branche, in der Aufmerksamkeit und Bühnenplätze hart umkämpft sind, kann Konkurrenz sehr persönlich werden.

Maite Kelly will niemanden kleinhalten

Image: IMAGO / Future Image
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Aus dieser negativen Erfahrung hat Maite Kelly für sich eine klare Haltung entwickelt. Sie möchte genau das nicht weitergeben, was sie selbst erlebt hat.

Die Sängerin erklärt: „Egal wie erfolgreich ich bin, ich möchte niemals andere klein halten.“ Für sie ist Erfolg offenbar kein Grund, andere auszubremsen oder kleinzumachen.

Statt Konkurrenz als Bedrohung zu sehen, will Maite sich von anderen Künstlerinnen und Künstlern motivieren lassen. Wenn jemand besser sei als sie, sei das kein Anlass für Neid, sondern ein Ansporn, weiter an sich zu arbeiten.

Freundschaften statt Ellbogenmentalität

Image: IMAGO / IMAGO / STAR-MEDIA
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Dass Maite Kelly ein respektvoller Umgang wichtig ist, zeigt sich auch an ihren Verbindungen innerhalb der Branche. Sie gilt unter anderem mit Kerstin Ott, Melissa Naschenweng und Roland Kaiser als eng verbunden.

Die Ellbogenmentalität, die sie selbst erlebt hat, möchte sie bewusst nicht weitertragen. Maite sagt: „Ich will das nie wieder in Erfahrung bringen. Ich will auf jeden Fall das Gegenteil sein von dem.“

Damit zeigt sie, dass die schlechte Erfahrung sie nicht verbittert, sondern geprägt hat. Sie will anderen Raum geben, statt ihnen den Platz streitig zu machen. Für Maite Kelly scheint klar zu sein: Erfolg wird nicht kleiner, wenn man ihn teilt – manchmal wird er dadurch sogar größer.

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