„Ich bin am Ende”: Fans in Sorge um Christina Hänni – Tänzerin teilt traurige Worte mit ihren Fans

- Advertisement -

Christina Hänni zeigt sich so offen wie selten – und gibt einen schonungslosen Einblick in ihren Alltag als Mama.

- Advertisement -

Zwischen Babyalltag und Belastungsprobe

Image: IMAGO / Bildagentur Monn
Image: IMAGO / Bildagentur Monn

Christina Hänni und ihr Ehemann Luca Hänni erleben derzeit eine besonders anstrengende Phase im Familienalltag. Ihre zweijährige Tochter befindet sich mitten in der sogenannten Autonomiephase – und gleichzeitig läuft die Eingewöhnung in der Kita.

- Advertisement -

Für die Eltern bedeutet das offenbar eine enorme Belastung. Christina Hänni gibt ihren Followern in einer Instagram-Story einen ungewöhnlich offenen Einblick in die aktuelle Situation zu Hause.

Dabei macht die Profitänzerin keinen Hehl daraus, wie stark sich das Verhalten ihrer Tochter verändert hat. Sie spricht sogar davon, dass sie ihr eigenes Kind momentan kaum wiedererkenne.

- Advertisement -

„Leute, wir haben ein anderes Kind seit dieser Woche. Also, ‚Terrible Two‘ trifft es nicht mal annähernd.“

Damit beschreibt Christina Hänni eine Zeit, die viele Eltern von Kleinkindern kennen dürften: starke Emotionen, heftige Reaktionen und ein ausgeprägter Wunsch nach Selbstbestimmung.

Allerdings kommt bei den Hännis noch die Kita-Eingewöhnung hinzu. Und genau diese Kombination scheint die Situation derzeit zusätzlich zu verschärfen.

Die beiden hatten zwar damit gerechnet, dass diese Phase anstrengend werden könnte. Wie sehr sie die Realität tatsächlich fordert, überrascht sie offenbar trotzdem.

Die Eltern wussten, was auf sie zukommt

 IMAGO / Bildagentur Monn
IMAGO / Bildagentur Monn

Ganz unvorbereitet waren Christina und Luca Hänni auf die aktuelle Situation nicht. Beide wussten, dass die Autonomiephase irgendwann beginnen würde und dass auch die Eingewöhnung in der Kita für ihre Tochter eine große Veränderung darstellt.

Trotzdem trifft die aktuelle Belastung das Paar offenbar härter als erwartet.

Christina erklärt: „Wir wussten, dass diese Phase irgendwann mal kommen kann. Sie geht auch nur zwei Tage, also es ist nicht so crazy. Aber wir wussten, dass das reinhauen würde.“

Die Aussage macht deutlich, dass die Eltern durchaus versuchen, die Situation realistisch einzuordnen. Sie wissen, dass die schwierige Phase vorübergehen wird.

Das hilft allerdings wenig, wenn die Nächte kurz und die Tage gleichzeitig extrem anstrengend sind.

Denn genau das scheint derzeit das größte Problem zu sein. Zwischen Kita-Eingewöhnung, Wutanfällen und einem offenbar sehr hohen Schlafbedürfnis ihrer Tochter kommen Christina und Luca kaum noch zur Ruhe.

Besonders Christina merkt die Erschöpfung inzwischen deutlich. Die Profitänzerin, die sonst als energiegeladene „Let’s Dance“-Tänzerin auf der Bühne steht, spricht ungewöhnlich offen über ihre eigenen Grenzen.

Und ihre Worte lassen wenig Raum für Zweifel.

„Ich bin am Arsch“: Christina kann nicht mehr

Image: IMAGO / Future Image
Image: IMAGO / Future Image

Die aktuelle Situation geht offenbar nicht spurlos an Christina Hänni vorbei. Der Schlafmangel und die ständige Betreuung ihrer zweijährigen Tochter haben ihre Kräfte aufgebraucht.

Dabei versucht die Tänzerin gar nicht erst, ihre Erschöpfung schönzureden. Stattdessen beschreibt sie ihren Zustand mit einer bemerkenswert direkten Wortwahl.

„Leute, ich bin am Arsch. Ich kann es nicht anders sagen: Ich bin am Ende.“

Für Christina ist damit eine Grenze erreicht. Die Nächte und der Alltag fordern offenbar so viel Energie, dass selbst die Dinge, die normalerweise problemlos funktionieren, plötzlich zur Herausforderung werden.

Hinzu kommt, dass die Familie als bekanntes Paar nicht immer unbeobachtet unterwegs sein kann. Gerade bei einem öffentlichen Wutanfall kann das für die Eltern zusätzlichen Druck erzeugen.

Das bekam die Familie zuletzt in einem Geschäft zu spüren.

Als die zweijährige Tochter dort einen heftigen Wutanfall bekam, wurden Luca Hänni und das Kind von anderen Menschen gefilmt.

Für Christina ist das eine besonders unangenehme Situation. Denn plötzlich geht es nicht mehr nur darum, einen völlig normalen Kleinkind-Moment zu bewältigen.

Die Familie steht zusätzlich unter Beobachtung.

Wutanfall im Geschäft: Plötzlich wird die Familie gefilmt

Dass Kleinkinder gelegentlich einen Wutanfall bekommen, ist für Christina Hänni offenbar nichts Ungewöhnliches. Doch wenn man selbst bekannt ist, kann eine solche Situation schnell eine ganz andere Dimension bekommen.

Genau das erlebten Christina und Luca Hänni in einem Geschäft. Ihre Tochter bekam einen Wutanfall, während Luca bei ihr war. Passanten erkannten den Sänger offenbar und begannen, die Situation mit ihren Handys festzuhalten.

Christina nimmt den Vorfall zwar mit einer Portion Galgenhumor, macht aber gleichzeitig deutlich, wie belastend die zusätzliche Aufmerksamkeit für die Familie ist.

„Also falls das irgendwann in den Medien kommt, dass Luca Hänni sein Kind nicht im Griff hat – ich hab’s auch nicht im Griff! Wir sind einfach in dieser Phase.“

Damit stellt sie klar: Ein zweijähriges Kind lässt sich nicht einfach auf Knopfdruck beruhigen. Auch prominente Eltern erleben dieselben schwierigen Momente wie andere Familien.

Besonders ärgerlich findet Christina offenbar, dass solche privaten Situationen auch noch fotografiert oder gefilmt werden.

„Wenn dann noch Fotos und Videos im Laden von einem gemacht werden, weil man erkannt wird, dann kommt man echt an sein Limit!“

Die öffentliche Aufmerksamkeit kommt damit zu einer ohnehin schon anstrengenden Phase hinzu.

Doch nicht nur emotional ist die Situation für Christina belastend. Auch körperlich macht sich der fehlende Schlaf immer stärker bemerkbar.

Christina Hänni ist dauerhaft müde

Die ständigen nächtlichen Unterbrechungen und das anstrengende Verhalten ihrer Tochter hinterlassen bei Christina Hänni deutliche Spuren.

Die Tänzerin beschreibt einen Zustand, den vermutlich viele Eltern kleiner Kinder nachvollziehen können: Sie ist eigentlich ständig müde.

Besonders drastisch formuliert sie es selbst: „Ich glaube, ich bin morgens, wenn ich aufstehe, genauso müde, wie wenn ich abends schlafen gehe.“

Damit wird deutlich, wie wenig Erholung derzeit offenbar möglich ist.

Der Schlafmangel wirkt sich sogar auf berufliche Projekte der beiden aus. Christina und Luca Hänni mussten wegen der Erschöpfung die Aufnahme ihrer Podcast-Abschlussfolge verschieben.

Für ein Paar, das neben dem Familienalltag auch beruflich stark eingespannt ist, dürfte diese zusätzliche Belastung besonders schwierig sein.

Trotzdem versucht Christina, die aktuelle Situation nicht ausschließlich negativ zu sehen. Sie weiß, dass die Autonomiephase und die Eingewöhnung irgendwann wieder leichter werden.

Und offenbar möchte sie auch anderen Eltern zeigen, dass sie mit diesen Problemen nicht alleine sind.

Gerade deshalb richtet sie sich mit einer persönlichen Botschaft an andere Mütter und Väter, die derzeit ebenfalls wenig Schlaf bekommen.

Christina Hänni macht anderen Eltern Mut

Image: IMAGO / imago/Panama Pictures
Image: IMAGO / imago/Panama Pictures

So erschöpft Christina Hänni momentan auch ist, möchte sie anderen Eltern gleichzeitig Mut machen. Denn ihre Botschaft lautet nicht, dass sie die Situation nicht bewältigen kann – sondern vielmehr, dass auch prominente Eltern an ihre Grenzen kommen.

Die zweijährige Tochter steckt mitten in einer turbulenten Entwicklungsphase. Die Kita-Eingewöhnung kommt hinzu und sorgt für zusätzliche Veränderungen im Alltag.

Christina und Luca Hänni müssen deshalb momentan mit Wutanfällen, kurzen Nächten und permanenter Müdigkeit umgehen. Gleichzeitig müssen sie damit leben, dass manche private Momente aufgrund ihrer Bekanntheit nicht unbedingt privat bleiben.

Trotzdem versucht Christina, anderen Familien zu zeigen, dass sie mit solchen Erfahrungen nicht alleine sind.

An Eltern mit Kleinkindern richtet sie deshalb eine liebevolle Botschaft: „Falls ihr auch Eltern eines Kleinkinds seid, 2024 geboren – ich bin bei euch. Ich denke an euch!“

Damit wird aus ihrem persönlichen Erschöpfungsbericht am Ende auch eine kleine Solidaritätsbekundung.

Denn auch wenn Christina Hänni als „Let’s Dance“-Profi regelmäßig auf großen Bühnen steht und Luca Hänni seit Jahren im Rampenlicht steht, erleben beide zu Hause offenbar genau das, was viele Eltern kennen: Manchmal bringt ein zweijähriges Kind selbst die stärksten Erwachsenen an ihre Grenzen.

- Advertisement -

Neuste Artikel