Im Fernsehen: Schlagerstar Beatrice Egli sucht einen Mann

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Schlagerqueen Beatrice Egli sucht in aller Öffentlichkeit einen Mann. Doch was hat es wirklich damit auf sich?

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„Ein Model ohne Job ist kein Model“ – und genau das wird jetzt zur Nervensache

ProSieben/Daniel Graf
ProSieben/Daniel Graf

Die GNTM-Boys haben Heidi Klums berühmten Satz offenbar längst verinnerlicht: „Ein Model ohne Job ist kein Model.“ Und genau deshalb steht sofort Druck auf dem Kessel. Denn diesmal geht es nicht nur um Fotos und schöne Walks – es geht um echte Aufträge. Fünf Jobs locken, und jeder weiß: Wer jetzt liefert, bleibt im Spiel. Wer leer ausgeht, wackelt.

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Bevor es aber überhaupt auf Casting-Tour geht, kommt der Moment, der bei GNTM immer wie ein kleiner Reset wirkt: das erste Umstyling. Und diesmal trifft es Jill – Heidi hatte ihm neue Haare versprochen. Was dann passiert, ist keine Show-Pose, sondern echte Emotion.

Umstyling für Jill: Freudentränen statt Panik

ProSieben/André Kowalski
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Jill bekommt die neue Frisur – und der Moment wirkt für den trans Mann wie ein persönlicher Meilenstein. Als er seine neue Haarpracht sieht, kullern Tränen. Jill sagt: „Das war sehr überwältigend.“ Kein Drama, kein Schock – sondern pure Erleichterung.

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Auch Jayden freut sich sichtbar mit und bringt die Stimmung der Gruppe auf den Punkt: „Jill ist glücklich, wir sind glücklich.“ Die Jungs wirken ungewöhnlich harmonisch, fast wie ein Team – bis ein Einschnitt kommt, der die Gruppe trotzdem kurz aus dem Tritt bringt.

Denn ein Kandidat ist plötzlich weg – nicht rausgewählt, sondern freiwillig.

Matthias verlässt GNTM freiwillig: „Er konnte es nicht vereinbaren“

ProSieben/Daniel Graf
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Mitten in der Staffel muss die Gruppe einen Verlust verkraften: Matthias hat GNTM auf eigenen Wunsch verlassen. Heidi Klum erklärt den Grund ohne große Emotion: „Er konnte seine Teilnahme nicht mit seiner Arbeitsstelle vereinbaren.“

Damit ist es plötzlich ein Konkurrent weniger im Kampf um die Jobs. Und die verbliebenen Boys wissen: Jetzt zählt jeder Auftritt doppelt. Genau deshalb kommt das erste Casting wie ein kleiner Krieg um Aufmerksamkeit – und ausgerechnet Beatrice Egli ist dabei der Star, der den Ton setzt.

Sie sucht für ihr Musikvideo „Alibi“ einen Mann mit Talent, Ausdruck und Beweglichkeit. Und sie macht schnell klar: Sie will nicht nur ein hübsches Gesicht, sie will jemanden, der „performen“ kann.

Beatrice Egli wählt: Tony wird ihr „Alibi“

ProSieben/André Kowalski
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Für den Musikvideodreh will Beatrice Egli den passenden Vibe spüren – und entscheidet sich dafür, mit den Boys zu tanzen, „dass wir zusammen in den Vibe kommen.“ Einige geben Vollgas. Alexavius hängt sich so rein, dass sogar Jackett und Krawatte fliegen: „Es wurde sehr heiß.“

Doch am Ende ist klar: Nur einer bekommt den Job. Und das ist Tony. Ein Treffer, der nicht nur die Karriere pusht, sondern auch das Selbstbewusstsein – denn ein Musikvideo ist genau die Art Job, die bei GNTM „zählt“.

Doch während Tony jubelt, brodelt es an anderer Stelle schon: Beim InStyle-Men-Editorial kommen mehrere in die engere Wahl, aber nur einer bekommt die Zusage. Und die Reaktion danach zeigt, wie schnell Harmonie kippen kann.

„Job weggeklaut“: Adrian ringt mit sich – Jill versucht zu beruhigen

ProSieben/André Kowalski
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Godfrey, Louis, Tony, Ibo und Adrian kommen in die engere Wahl für ein zehnseitiges Editorial in der InStyle Men. Adrian, ehemaliger Fußballer, ist im Wettbewerbsmodus und sagt: „Ich will den Job so sehr, das kann man gar nicht in Worte fassen.“

Als Louis die Zusage bekommt, trifft es Adrian richtig. Er sagt: „Das war so voll mein Ding, deswegen war es nicht so einfach zu sehen, dass jemand direkt neben mir den Job weggeklaut hat.“ Und er merkt selbst, wie stark ihn das mitnimmt: „Dass ich so emotional bin, hätte ich von mir selbst nicht gedacht.“

Jill versucht, ihn runterzuholen – mit einem Satz, der wie ein Reality-Check klingt: „Casting ist halt kein Wettkampf.“ Doch spätestens jetzt ist klar: Für manche ist es eben doch einer. Und die Job-Phase rollt weiter – inklusive Designer-Casting und Yellow-Walk, der am Ende die Nerven endgültig blanklegt.

Yellow-Walk mit Choreo: Heidi ist „extra streng“ – und zwei müssen gehen

ProSieben/Daniel Graf
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Bevor der Yellow-Walk startet, taucht Nikeata Thompson im Backstage auf – und bei den Jungs geht sofort der Puls hoch: Oh nein, Choreo. Godfrey gesteht: „Mit der Choreo war ich anfänglich komplett überfordert.“ Dabei sind es „nur“ Laufwege und Drehungen – aber unter Druck fühlt sich selbst das riesig an.

In der Gastjury sitzt außerdem Michele Morrone, und es geht um Präsenz, Blickkontakt, Wirkung. Heidi ist besonders beeindruckt von Ibo: „Ibo kann dir richtig gut und richtig lange in die Augen gucken, ohne dass er zuckt.“ Und sie legt nach: „Er hat keine Angst, mir richtig in meine Augen und auch in meine Seele reinzugucken.“

Jill kämpft währenddessen mit dem Umstyling-Nachhall: „Ich bin zwei Tage gelaufen, als hätte ich ein Schleudertrauma. Ich hatte abends wirklich richtig Verspannungen.“ Morrone nörgelt bei Adrian über die Brusthaarrasur: „Männer rasieren sich nicht. Aber wenn ihr euch schon rasieren müsst, dann wenigstens ordentlich.“

Dann das Urteil: Viele überzeugen (u. a. Ibo, Jill, Adrian, Carsten, Luis, Louis, Jayden, Boureima, Cenk). Doch Heidi lässt gleich mehrere wackeln: Vyvian, Denzel, Lukas, Yanneck, Felix, Benjamin und Godfrey. Alexavius staunt: „Heute ist ja extra streng.“ Am Ende gibt’s Fotos für Alexavius und Tony. Heidi sagt zu Denzel sinngemäß, sie habe ihn „von Sekunde eins“ geliebt, doch er könne nicht mehr mithalten – Denzel muss gehen. Ebenso Vyvian, weil er „seltsame Posen“ gemacht habe.

Und damit ist klar: Jobs helfen – aber am Ende entscheidet trotzdem der Walk. Und diesmal hat Heidi nicht gezögert.

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