Eigentlich klingt eine Hochzeitsnacht nach purem Glamour, großen Gefühlen und perfekten Erinnerungen. Doch bei Vanessa Mai war ausgerechnet dieser besondere Moment offenbar ganz anders, als viele es erwarten würden.
Ein Blick hinter die perfekte Fassade

Für Vanessa Mai sollte ihre Hochzeit mit Andreas Ferber einer der schönsten Tage ihres Lebens werden. Das wurde er offenbar auch – allerdings endete der Abend für die Sängerin früher als gedacht.
In ihrem Podcast „Schön laut“ sprach die 34-Jährige nun offen über ihre Hochzeit im Jahr 2017 auf Mallorca.
Dabei machte sie ein überraschendes Geständnis: Ihre eigene Hochzeitsparty erlebte Vanessa Mai kaum noch mit. Der Grund war pure Erschöpfung.
„Ich war um 23:30 Uhr im Bett“

Im Gespräch mit Lola Weippert erzählte Vanessa Mai, wie müde sie an diesem Tag war.
Sie sagte: „Ich war um 23:30 Uhr im Bett, weil ich so am Arsch war von der ganzen dreimonatigen Let’s Dance-Reise, dass ich nur gesagt habe: ‚Macht, was ihr wollt’“
Kurz vor der Hochzeit hatte Vanessa noch das Finale von „Let’s Dance“ bestritten. Dort tanzte sie mit Christian Polanc und belegte den zweiten Platz.
Stress kurz vor der Trauung

Das Timing rund um die Hochzeit war alles andere als entspannt. Neben der intensiven „Let’s Dance“\-Zeit kamen weitere Termine hinzu.
Laut „Gala“ standen kurz zuvor auch noch der 60. Geburtstag ihrer Mutter und ein Fotoshooting für die Presse an.
Dazu kam die Hitze auf Mallorca. Trotz allem wurde eine kleine All-White-Party mit rund 25 Gästen organisiert – vor allem mithilfe ihrer Schwiegermutter.
„Außer dass ich die Braut war“

Bei der Planung hielt sich Vanessa Mai nach eigener Aussage eher zurück. Sie sagte: „Ich habe mit der Hochzeit eigentlich nichts zu tun gehabt, außer dass ich die Braut war.“
Trotzdem scheint der Tag für sie genau richtig gewesen zu sein. Die Feier war klein, persönlich und offenbar unkompliziert.
Auch für einen besonderen Abschluss war gesorgt. Vanessa erzählte: „Döner haben wir noch gegessen. Das gab’s auch noch, als wir dann alles fertig hatten.“
Kirche bleibt ihr besonders in Erinnerung
Auch wenn Vanessa Mai ihre Party wegen Erschöpfung früh verließ, denkt sie gerne an den Hochzeitstag zurück.
Im Podcast schwärmte sie: „Es war aber völlig fein. Es war wunderschön. Diese Kirche war einfach nur ein Traum.“
Damit macht sie deutlich: Der Tag musste nicht perfekt nach Plan laufen, um für sie besonders zu sein. Trotz Stress, Hitze und Müdigkeit blieb die Hochzeit ein schöner Moment.
Liebe seit 2017

Vanessa Mai und Andreas Ferber heirateten 2017 auf Mallorca. Andreas ist nicht nur ihr Ehemann, sondern auch ihr Manager.
Für die Sängerin war diese Zeit damals besonders intensiv. Zwischen Tanztraining, TV-Finale, Familienfeier und Hochzeit blieb offenbar kaum Raum zum Durchatmen.
Am Ende bleibt eine Hochzeitsgeschichte, die perfekt zu Vanessa Mai passt: emotional, chaotisch, ehrlich – und mit einem ungewöhnlichen Ende. Statt langer Party gab es für die Braut vor allem eins: Schlaf.

