Jorge González legt makaberes Geständnis ab

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Jorge González zeigt sich so offen wie selten: Der „Let’s Dance“-Juror spricht über einen Verlust, der ihn bis heute begleitet. Auf der Bühne verrät er ein sehr persönliches Ritual – und macht deutlich, wie nah ihm seine verstorbenen Eltern noch immer sind.

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Ein stiller Moment hinter dem Glamour

RTL / Stefan Gregorowius
RTL / Stefan Gregorowius

Jorge González begeistert normalerweise mit Glitzer, guter Laune und schrillen Outfits. Doch jetzt zeigte sich der „Let’s Dance“-Juror von einer sehr persönlichen Seite.

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Beim größten Digitalfestival Europas, der OMR Festival, sprach Jorge auf der BILD-Bühne offen über private Gefühle und schmerzhafte Erinnerungen.

Besonders bewegend: Noch heute greift er nach jeder Live-Show automatisch zum Telefon – obwohl die Menschen, die er anrufen möchte, längst nicht mehr leben.

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Seine Worte sorgten für einen emotionalen Moment, der viele Zuschauer tief berührte.

Das traurige Ritual nach jeder „Let’s Dance“-Show

Image: IMAGO / Chris Emil Janßen
Image: IMAGO / Chris Emil Janßen

Nach jeder Ausgabe von Let’s Dance passiert bei Jorge González bis heute dasselbe.

„Meine Eltern, die beide verstorben sind, fehlen mir sehr“, erklärte er offen.

Besonders nach den Livesendungen habe er noch immer den Reflex, sofort zum Telefon zu greifen. „Immer nach der Show will ich nach wie vor zum Telefon greifen und sie anrufen.“

Vor allem sein Vater fehlt ihm offenbar bis heute enorm. Erst danach werde ihm bewusst, dass dieser seit mehreren Jahren tot ist.

„Das wird immer in meinem Kopf bleiben“

Image: IMAGO / Chris Emil Janßen
Image: IMAGO / Chris Emil Janßen

Jorges Vater starb 2021, seine Mutter bereits 2008 an Krebs. Der Verlust prägt ihn bis heute.

„Das wird immer in meinem Kopf bleiben“, sagte der TV-Star über seinen automatischen Griff zum Telefon.

Besonders intensiv war für ihn die Zeit rund um die Krankheit seiner Mutter. Damals reiste Jorge zurück nach Kuba, um sie zu begleiten.

Dort verbrachte er drei Jahre an ihrer Seite – eine Erfahrung, die sein Leben nachhaltig verändert hat.

Drei Jahre Pflege für seine Mutter

Image: IMAGO / Panama Pictures
Image: IMAGO / Panama Pictures

Jorge González sprach offen darüber, wie intensiv die letzten Jahre mit seiner Mutter waren.

„Ich habe sie drei Jahre bis zu ihrem Tod auf Kuba gepflegt“, erzählte er.

Trotz aller Traurigkeit sieht er diese Zeit heute auch als Geschenk. „Es war Luxus, da ich so lange an ihrer Seite sein konnte.“

Die Erfahrung habe ihm gezeigt, wie wertvoll das Leben ist – und dass vieles, worüber Menschen sich täglich Sorgen machen, letztlich unwichtig sei.

„Ich habe keine Zeit für Traurigkeit“

RTL / Stefan Gregorowius
RTL / Stefan Gregorowius

Trotz der schweren Verluste versucht Jorge González, positiv zu bleiben.

„Ich habe keine Zeit für Traurigkeit und Jammern. Das Leben ist schön“, erklärte er auf der Bühne.

Sein Fokus liege darauf, das Leben bewusst zu genießen und schöne Momente zu schätzen.

Und genau das tut er offenbar nicht allein. Denn neben den emotionalen Geständnissen verriet Jorge auch etwas über sein Liebesleben.

Jorge ist verliebt – und schwärmt von seiner TV-Familie

Image: IMAGO / Chris Emil Janßen
Image: IMAGO / Chris Emil Janßen

Der TV-Star bestätigte erstmals öffentlich, dass er vergeben ist.

„Mein Herz ist an einen tollen Menschen vergeben“, sagte Jorge González glücklich. Den Namen seines Partners möchte er jedoch privat halten.

Außerdem sprach er über seine enge Verbindung zu den „Let’s Dance“-Kollegen Joachim Llambi und Motsi Mabuse.

„Let’s Dance ist wirklich eine große Familie“, erklärte er. Man verbringe sogar gemeinsam Urlaub und spreche auch über private Themen.

Gerade diese Echtheit sei laut Jorge das Erfolgsgeheimnis der Show – denn: „Wir haben kein Script.“

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