Vanessa Mai sorgt für Aufsehen: In einer TV-Sendung deutet die 33-Jährige plötzlich an, dass sich ihr Leben schon bald in eine völlig neue Richtung drehen könnte – und entfacht damit wilde Spekulationen in der Schlager-Szene.
Offene Worte im „Kölner Treff“

Vanessa Mai gilt seit Jahren als jemand, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Im Kölner Treff überraschte die 33-Jährige nun mit sehr persönlichen Einblicken – sowohl beruflich als auch privat. Gegenüber den Moderatoren Susan Link und Micky Beisenherz sprach sie offen über einen neuen Traum, den sie bislang kaum öffentlich formuliert hatte.
Dabei wurde schnell klar: Vanessa Mai denkt längst nicht nur in musikalischen Kategorien – sie blickt bewusst über den Tellerrand hinaus.
Ein neuer Traum abseits der Bühne

Im Gespräch ließ die Sängerin aufhorchen: „Ich möchte gerne Schauspielerin werden“, erklärte sie selbstbewusst. Für sie sei das Alter dabei kein limitierender Faktor. „Da gibt es keine Altersgrenze. Und je echter man ist, desto mehr profitiert man von einer Rolle“, so Mai weiter.
Ein konkretes Engagement habe sich bislang zwar noch nicht ergeben, doch sie bleibt gelassen. Die Leidenschaft sei da – und der Wunsch, sich künstlerisch weiterzuentwickeln. Statt Druck verspürt sie Vorfreude auf das, was kommen könnte.
Rückblick auf eine außergewöhnliche Karriere

Während das Schauspielern noch Zukunftsmusik ist, kann Vanessa Mai auf der Bühne bereits auf eine beeindruckende Laufbahn zurückblicken. „Es ist sehr verrückt, weil man ja als Kind anfängt zu träumen“, erzählte sie.
Ihre ersten Erfolge feierte sie mit der Band Wolkenfrei. 2015 folgte dann der große Durchbruch als Solokünstlerin mit der Single Ich sterb für Dich, die Jahre später sogar mit Gold ausgezeichnet wurde. „Wenn es dann krasser eintritt, als man es sich vorgestellt hat, ist es richtig verrückt“, gestand sie ehrlich.
Erfolg neu definiert

Trotz aller Chartplatzierungen und ausverkauften Konzerte hat Vanessa Mai ihren eigenen Blick auf Erfolg entwickelt. „Der größte Erfolg ist eigentlich das Dankbar- und Zufriedensein“, erklärte sie ruhig.
Diese Haltung prägt auch ihre Prioritäten. Sie machte deutlich, dass sie keinen einzigen Bühnentag gegen ihr Privatleben eintauschen würde. Besonders ihr Ehemann spielt dabei eine zentrale Rolle – nicht nur beruflich, sondern vor allem emotional.
Ehe, Vertrauen und gemeinsame Wege

Seit acht Jahren ist Vanessa Mai mit ihrem Manager Andreas Ferber verheiratet. Er ist der Stiefsohn von Schlagerikone Andrea Berg – und für Vanessa weit mehr als nur ein Partner an ihrer Seite.
„Wir machen alles gemeinsam“, sagte sie. Besonders wichtig sei ihr seine Ehrlichkeit: „Er ist die ehrlichste Person neben mir, immer.“ Sie betonte, dass sie sich seit Beginn ihrer Karriere nie Sorgen um Rückhalt oder Loyalität machen musste.
Liebe in schwierigen Momenten

Zum Abschluss wurde es besonders emotional. Vanessa Mai sprach über Zeiten, in denen sie selbst nicht einfach gewesen sei. „Er hat mich unterstützt und geliebt, als ich am hässlichsten war von innen“, sagte sie offen.
Diese bedingungslose Unterstützung habe sie geprägt – und ihr den Weg geebnet, heute dort zu stehen, wo sie ist. Mit einem Lächeln fügte sie hinzu: „Ich bin auch nicht einfach. Ich diskutiere sehr gerne.“
Genau diese Mischung aus Ehrlichkeit, Dankbarkeit und Selbstreflexion macht deutlich: Für Vanessa Mai ist Erfolg längst mehr als Applaus – es ist das Gefühl, im richtigen Leben angekommen zu sein.

