Laura Maria Rypa ringt sich zu einem traurigen Geständnis durch: Auf Instagram offenbart die Influencerin den unerwarteten Tod zweier geliebter Kaninchen – ein Moment, den sie nach eigener Aussage „lange überlegt“ hat zu teilen.
Schockmoment auf Instagram

Laura Maria Rypa wendet sich unter Tränen an ihre Follower und bestätigt: Zwei ihrer Kaninchen sind plötzlich verstorben. Seit Tagen hatten Fans gefragt, wo die Tiere geblieben seien, doch die 29-Jährige brauchte Zeit, um die Worte zu finden. Erst am späten Dienstagabend durchbrach sie das Schweigen – und ließ erkennen, wie schwer ihr das öffentliche Eingeständnis fällt.
Die junge Mutter schildert, dass sie Schuldgefühle und Angst vor Vorwürfen plagten. „Ich wusste nicht, ob ich das aushalte“, bekennt sie in ihrer Story. Der Tod ihrer Kleintiere trifft sie nur wenige Wochen nach der Trennung von Pietro Lombardi – ein weiterer Tiefschlag in einer ohnehin turbulenten Phase ihres Lebens.
Lasst uns nun einen Blick auf die Ursachen werfen, die zu diesem dramatischen Verlust führten.
Rätselhafte Todesursache enthüllt

Erst nach dem zweiten Todesfall ließ Rypa die Kadaver tierärztlich untersuchen – das Ergebnis: ein massiver Wurmbefall im Magen-Darm-Trakt, äußerlich nicht erkennbar. Die verbliebenen Tiere wurden sofort behandelt und galten medizinisch als stabil, doch ihr Verhalten änderte sich schlagartig: Sie zogen sich zurück, fraßen weniger, verloren jegliche Lebensfreude.
Die Influencerin versteht sich selbst als Tierliebhaberin und betont, alles für ihre kleinen Begleiter getan zu haben. Dennoch nagt die Frage an ihr, ob sie das Leiden früher hätte erkennen können. Ihre Community reagiert mit Anteilnahme, aber vereinzelt auch mit Kritik – eine emotionale Achterbahnfahrt, die sie nun in der Öffentlichkeit aushalten muss.
Doch welche Konsequenzen zieht Laura aus dieser Erfahrung? Die Antwort offenbart eine Entscheidung, die ihr Herz in Stücke riss.
Ein Abschied zum Wohl der Tiere

Schließlich trifft Rypa eine bittere, jedoch konsequente Wahl: Sie gibt die restlichen Kaninchen an eine befreundete Landwirtin ab, die Erfahrung mit größeren Gruppen hat und ihnen artgerechte Gesellschaft bieten kann. „Ich könnte es nicht verkraften, das noch einmal durchzustehen“, erklärt sie und räumt ein, sich zugleich erleichtert und schuldig zu fühlen.
Die Resonanz ihrer Fans ist überwiegend verständnisvoll; viele loben ihren Mut, das Thema offen anzusprechen. Manche User sprechen von einem Neuanfang – nicht nur für die Tiere, sondern auch für Laura selbst, die nach Trennung, Trauer und Selbstzweifeln hoffen darf, bald wieder nach vorn schauen zu können.
Wie die Influencerin ihre Zukunft jetzt gestalten will – und welche Rolle ihre Kinder dabei spielen – das verraten kommende Updates in ihrer Story.

