Zwischen starken Blicken, innigen Tänzen und jeder Menge Spekulationen steht bei „Let’s Dance“ plötzlich nicht mehr nur die Leistung auf dem Parkett im Mittelpunkt. Vor allem Joel Mattli und Malika Dzumaev rücken immer stärker als mögliches Herzensduo ins Rampenlicht.
Viel Nähe auf dem Tanzparkett

Joel Mattli gehört in dieser Staffel zu den größten Überraschungen der Show. Der Schweizer, den viele zuvor eher aus dem Sportfernsehen kannten, überzeugte früh mit starken Leistungen und machte sich damit schnell einen Namen auf dem RTL-Parkett.
Doch nicht nur sein Talent sorgt für Aufmerksamkeit. Vor allem die auffällige Harmonie mit Tanzprofi Malika Dzumaev löste früh Diskussionen aus. Zuschauer und Jury bemerkten immer wieder, wie vertraut, locker und intensiv die beiden miteinander wirken. Und genau das ließ die Gerüchteküche immer stärker brodeln.
Schon hier wird klar: Es geht längst nicht mehr nur um Punkte und Kritik der Jury. Im nächsten Abschnitt wird spannend, wie Joel Mattli selbst auf das viele Getuschel reagiert.
Joel Mattli spricht über die Gerüchte

Im Gespräch fand Joel Mattli überraschend offene Worte. Zu den Spekulationen sagte er: „Getuschel gehört dazu“. Gleichzeitig machte er deutlich, dass hinter dem Ganzen nicht automatisch eine Romanze stecken müsse.
Er erklärte außerdem: „Wir haben einfach viel Spaß am Tanzen und verstehen uns super.“ Genau diese Aussage wirkt wie eine erste Einordnung der Situation. Die Verbindung sei da, die Chemie ebenfalls – aber eben vor allem im gemeinsamen Arbeiten, Proben und Auftreten.
Damit ist die Sache aber noch nicht vollständig geklärt. Denn gerade die emotionale Wirkung ihrer Tänze hat einen besonderen Grund, auf den wir als Nächstes blicken.
Warum ihre Auftritte so echt wirken

Vor allem nach einem gefühlvollen Contemporary nahm das Rätselraten rund um Joel Mattli und Malika Dzumaev noch einmal deutlich zu. Der Tanz wirkte auf viele so intensiv, dass sich die Frage fast von selbst stellte, ob da mehr als reine Performance dahintersteckt.
Joel Mattli erklärte dazu, dass er es sogar als Kompliment sehe, wenn die Gefühle beim Publikum ankommen. Genau das sei schließlich das Ziel ihrer Auftritte. Zugleich gab er ehrlich zu, dass diese körperliche Nähe für ihn anfangs ungewohnt gewesen sei. „Ich kann mich zwar gut in Dinge hineinsteigern und kann das auch fühlen, aber es ist für mich komplettes Neuland, dass diese körperliche Nähe so selbstverständlich ist“, sagte er.
Diese Offenheit verrät viel über seine Sicht auf die Situation. Doch ein weiteres Detail macht das Ganze noch interessanter – denn auch privat scheint die Lage derzeit besonders unkompliziert zu sein.
Sein Privatleben spielt eine wichtige Rolle

Ein Punkt dürfte die Spekulationen zusätzlich befeuern: Joel Mattli ist aktuell Single. Das sprach er ganz direkt an – und machte damit deutlich, warum er mit der Nähe auf dem Parkett so entspannt umgehen kann.
Besonders aufhorchen lässt seine Aussage: „Ich habe das Glück, dass ich mich bei niemandem rechtfertigen muss – und Malika auch nicht.“ Auch der nächste Satz fiel auffällig offen aus: „Daher ist es schon von Vorteil, dass ich kein schlechtes Gewissen haben muss. Und wenn man diese Nähe dann zulässt, ist die Barriere nicht ganz so hoch wie vielleicht in anderen Fällen.“
Das klingt ehrlich, locker und zugleich nach viel Vertrauen zwischen den beiden. Aber bedeutet diese entspannte Ausgangslage automatisch auch echte Gefühle? Genau dieser Frage widmen wir uns im nächsten Abschnitt.
Reicht Chemie schon für eine Liebesgeschichte?

Wer Joel Mattli und Malika Dzumaev beobachtet, versteht schnell, warum so viele Fans mehr in das Duo hineininterpretieren. Ihre gemeinsame Ausstrahlung wirkt natürlich, ihre Nähe glaubwürdig und ihre Performances emotional aufgeladen.
Trotzdem bleibt Joel Mattli in seiner Einordnung klar. Er beschreibt vor allem eine sehr gute Verbindung beim Tanzen und ein starkes gegenseitiges Verständnis. Das klingt nach einer intensiven Partnerschaft in der Show – aber nicht zwingend nach einer Beziehung abseits der Kameras.
Gerade deshalb bleibt die Spannung erhalten. Denn zwischen eindeutiger Absage und offenem Bekenntnis liegt oft genau jener Raum, in dem Gerüchte erst richtig leben. Und damit kommen wir zu der Frage, die für viele entscheidend ist.

