Monika Gruber enthüllt Mini-Rente

- Advertisement -

Ein Satz sorgt gerade für Aufsehen: Monika Gruber spricht offen über ihre kleine Rente – und plötzlich steht sogar der Vergleich mit Jürgen Drews im Raum.

- Advertisement -

Eine Zahl, die hängen bleibt

Image: IMAGO / Future Image
Image: IMAGO / Future Image

Nach fast 30 Jahren im Showgeschäft hat Monika Gruber nun verraten, wie hoch ihre gesetzliche Rente ausfallen wird. Die Kabarettistin sprach in ihrem Podcast „Die letzten Monikaner“ ungewöhnlich offen über das Thema Altersvorsorge.

- Advertisement -

Dabei nannte die 55-Jährige einen monatlichen Rentenanspruch von 578 Euro. Eine Summe, die für viele Menschen überraschend niedrig wirken dürfte – gerade bei einer bekannten Künstlerin mit jahrzehntelanger Karriere.

Gruber nahm die Zahl jedoch mit Humor. Ihr ironischer Kommentar zeigt, dass sie sich von der gesetzlichen Rente offenbar nicht abhängig macht.

- Advertisement -

Monika Gruber spricht ungewöhnlich offen

Image: IMAGO / imago/Future Image
Image: IMAGO / imago/Future Image

In ihrem Podcast erklärte Monika Gruber, dass ihr gesetzlicher Rentenanspruch bei 578 Euro im Monat liege. Dazu sagte sie trocken: „Ich bin abgesichert.“

Die Aussage war natürlich ironisch gemeint. Denn wirklich sorgenfrei leben lässt sich von diesem Betrag kaum. Trotzdem machte Gruber deutlich, dass sie ihre Lage gelassen betrachtet.

Anlass für das Gespräch war ein Vergleich mit Jürgen Drews. Dessen Tochter Joelina hatte zuvor öffentlich über die gesetzliche Rente ihres Vaters gesprochen – und damit ebenfalls für Aufmerksamkeit gesorgt.

Vergleich mit Jürgen Drews

Image: IMAGO / IMAGO / APress
Image: IMAGO / IMAGO / APress

Joelina Drews hatte im Podcast „Kids-Club“ erzählt, dass ihr Vater nach seinem Bühnenabschied nur zwischen 200 und 300 Euro gesetzliche Rente bekomme.

Für viele Fans war diese Summe erstaunlich. Schließlich stand Jürgen Drews über Jahrzehnte auf der Bühne und galt lange als „König von Mallorca“. Finanzielle Sorgen müsse er trotzdem nicht haben, weil er anderweitig vorgesorgt habe.

Monika Gruber zeigte sich dennoch überrascht, wie niedrig die gesetzliche Rente des Schlagerstars ausfällt. Ihr eigener Anspruch liegt mit 578 Euro deutlich darüber.

„Fast doppelt so viel wie Jürgen Drews“

Image: IMAGO / imago/APress
Image: IMAGO / imago/APress

Grubers Gesprächspartner, Autor Andreas Hock, ordnete die Summe im Podcast ein. Er stellte fest: „Das ist fast doppelt so viel wie der Betrag von Jürgen Drews.“

Monika Gruber reagierte darauf mit Sympathie für den Sänger. Sie sagte: „Ich bin ja ein großer Fan von ihm.“

Der Vergleich macht deutlich, dass Bekanntheit und jahrzehntelange Bühnenkarriere nicht automatisch eine hohe gesetzliche Rente bedeuten. Gerade bei Künstlerinnen und Künstlern sieht die Altersvorsorge oft anders aus als bei klassischen Angestellten.

Auch G.G. Anderson sprach über Mini-Rente

Image: IMAGO / Future Image
Image: IMAGO / Future Image

Nicht nur Jürgen Drews und Monika Gruber haben öffentlich über niedrige Rentenansprüche gesprochen. Auch Schlagerstar G.G. Anderson sorgte mit seiner Aussage für Aufsehen.

Der 76-Jährige erklärte im Interview mit „Schlager.de“, dass er nur 43 Euro Rente im Monat bekomme. Diese Summe klingt für viele fast unglaublich niedrig.

Doch bei vielen Prominenten aus Musik, Bühne und Unterhaltung ist genau das der Knackpunkt: Ihre Einkünfte liefen oft nicht über ein klassisches Angestelltenverhältnis. Dadurch entstanden in der gesetzlichen Rentenversicherung nur geringe Ansprüche.

Warum viele Promis nur wenig gesetzliche Rente bekommen

 IMAGO / Smith
IMAGO / Smith

Der Grund für die Mini-Renten vieler Künstler ist meist derselbe. Viele arbeiten freiberuflich oder selbstständig und sind daher nicht automatisch wie Angestellte in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert.

Wer nicht regelmäßig einzahlt, baut dort auch nur geringe Ansprüche auf. Deshalb müssen viele Künstlerinnen und Künstler ihre Altersvorsorge selbst organisieren – etwa durch private Rücklagen, Immobilien, Versicherungen oder andere Anlagen.

Monika Gruber zeigt mit ihrer ironischen Aussage, dass sie ihre 578 Euro wohl eher als Randnotiz sieht. Der Fall macht aber deutlich: Selbst große Namen im Showgeschäft können bei der gesetzlichen Rente erstaunlich kleine Beträge vorweisen.

- Advertisement -

Neuste Artikel