Monika Martin ganz offen: „Die Angst vor dem Sterben ist nicht mehr da“

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Monika Martin spricht so offen wie nie über ihre neue Gelassenheit vor dem Tod – und nimmt ihre Fans mit auf eine emotional bewegende Reise, die in einem überraschenden Zukunftsplan gipfelt.

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Die leise Beichte im Tonstudio

Image: Instagram / monikamartinoffiziell
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Als Monika Martin dieser Tage im Wiener Studio die letzten Vocals für ihre kommende EP einsingt, gesteht sie im Pausengespräch: „Die Angst vor dem Sterben ist nicht mehr da.“ Die 63-Jährige wirkt dabei erstaunlich ruhig, fast befreit – als hätte sie innerlich eine Schallmauer durchbrochen.

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Seit Jahren macht die Grazerin kein Geheimnis daraus, dass sie sich oft mit Vergänglichkeit beschäftigt. Doch jetzt klingen ihre Worte weniger kämpferisch, sondern vielmehr nach einem stillen Einverständnis mit dem Lauf der Dinge.

Weiter geht es mit einem Blick auf die persönliche Krise, die diese Wandlung ausgelöst hat …

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Ein stiller Wandel nach großem Verlust

Image: Instagram / monikamartinoffiziell
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Alles begann 2023, als Monika ihre Mutter bis zum letzten Atemzug begleitete – ein Abschied, den sie später als „größte Prüfung meines Lebens“ bezeichnete. Zwölf Monate Trauerarbeit und unzählige Gespräche mit Fans in ihrem Online-Gästebuch halfen ihr, den Schmerz in Dankbarkeit zu verwandeln.

In dieser Zeit entstand auch die Idee zu einem Song, der Trost spenden soll, wenn Worte fehlen: „Wenn wir uns wiederseh’n“.

Als Nächstes sehen wir, wie dieses Lied zur emotionalen Klammer ihres neuen Kapitels wurde …

Das neue Lied, das hunderttausend Herzen berührt

Image: Instagram / monikamartinoffiziell
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Am 14. November 2025 erschien „Wenn wir uns wiederseh’n“ – komponiert von Nikos Ignatiadis, getextet von Monika selbst. Die kunstvolle Ballade vereint zarte Streicher mit einer Melodie, die an Sakralmusik erinnert.

Innerhalb weniger Tage stürmte der Titel die Radio-Schlagercharts; Fans berichteten, sie hätten erstmals ohne Tränen an verstorbene Angehörige denken können. „Genau darum habe ich dieses Lied geschrieben“, sagt Monika.

Wer jetzt denkt, sie ruhe sich auf diesem Erfolg aus, irrt – denn die Sängerin zieht es schon wieder auf die Bühne …

Das neue Lied, das hunderttausend Herzen berührt

Image: AI
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Am 14. November 2025 erschien „Wenn wir uns wiederseh’n“ – komponiert von Nikos Ignatiadis, getextet von Monika selbst. Die kunstvolle Ballade vereint zarte Streicher mit einer Melodie, die an Sakralmusik erinnert.

Innerhalb weniger Tage stürmte der Titel die Radio-Schlagercharts; Fans berichteten, sie hätten erstmals ohne Tränen an verstorbene Angehörige denken können. „Genau darum habe ich dieses Lied geschrieben“, sagt Monika.

Wer jetzt denkt, sie ruhe sich auf diesem Erfolg aus, irrt – denn die Sängerin zieht es schon wieder auf die Bühne …

Tournee 2025/26: Nähe statt Glamour

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Elf Termine in Deutschland und Österreich sind bestätigt, vom kleinen Haus des Gastes in Falkenberg bis zur Stadthalle Bad Hersfeld. Monika plant intime Club-Sets – keine Lasershows, nur Stimme, Klavier und Geschichten.

„Ich will den Menschen in die Augen sehen und spüren, wie sie atmen“, verrät sie lachend. Schon jetzt sind mehrere Veranstaltungen nahezu ausverkauft.

Doch was steckt eigentlich hinter ihrer neugewonnenen Todesfurcht-Freiheit? Die Antwort liefert sie selbst …

Warum die Angst verschwunden ist

Image: AI
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„Ich habe alles geregelt – Patientenverfügung, Testament, sogar meine letzte Playlist“, erzählt die Sängerin nüchtern. Statt Endlichkeit sieht sie heute Übergang und Erwartung: „Vielleicht treffe ich Mama wieder, vielleicht werde ich Sternenstaub. Beides fühlt sich leicht an.“

Dazu kommt ihr Glaube an die Kraft der Musik: Wenn eine Melodie bleiben kann, sei kein Leben vergeblich. Diese Erkenntnis habe ihre früh

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