Es knisterte heute Morgen in der Boulevard-Luft, als RTL eine Nachricht droppte, die Comedy- und Tanzfans gleichermaßen elektrisierte: Ein Spaßvogel wagt sich aufs glitzernde Parkett von „Let’s Dance“.
Das Parkett füllt sich weiter

Die neue Staffel von Let’s Dance nimmt immer konkretere Formen an. Schritt für Schritt lüftet der Sender das Geheimnis um die prominenten Teilnehmer, die sich 2026 der wohl härtesten Tanzshow des Landes stellen werden. Mit jeder Enthüllung steigt die Neugier: Wer wagt den Sprung aus der Komfortzone, wer unterschätzt die körperliche und mentale Herausforderung?
Fest steht schon jetzt: Auch in dieser Staffel wird es nicht nur um Technik gehen, sondern um Haltung, Disziplin und Durchhaltevermögen. Genau deshalb sorgen neue Namen regelmäßig für Diskussionen – vor allem dann, wenn sie aus einem ganz anderen TV-Genre stammen.
Ehrgeiz statt halber Sachen
Der neu angekündigte Kandidat macht von Beginn an klar, dass er das Projekt ernst nimmt. Keine ironische Distanz, kein augenzwinkerndes Mitmachen – sondern Training, Schweiß und klare Ziele. In Interviews betont er mehrfach, wie wichtig ihm diese Teilnahme ist.
„Ich nehme diese Show wahnsinnig ernst. Ich nehme diesen Sport wahnsinnig ernst“, lautet seine Ansage. Gleichzeitig weiß er, dass Tanzen nicht nur aus Schritten besteht. Kostüme, Körperspannung und Bühnenpräsenz gehören ebenso dazu. Gerade dieser Mix aus sportlicher Herausforderung und großer Show sorgt bei ihm für Respekt – und Vorfreude.
Zwischen Glitzer und Grenzerfahrung
Besonders die optische Seite der Show bringt ihn zum Schmunzeln. „Ich weiß jetzt nicht, ob ich mich in so ’ner Glitzerleggins so ernst nehmen kann. Da muss ich noch hinkommen“, sagt er lachend. Doch genau dieses Eingeständnis macht ihn nahbar.
Der Entertainer weiß: Wer bei Let’s Dance bestehen will, muss bereit sein, sich komplett darauf einzulassen. Nicht alles wird sofort sitzen, nicht jeder Schritt gelingen. Aber gerade diese Lernkurve, das Scheitern und Wiederaufstehen, machen den Reiz aus – für Publikum wie Kandidaten gleichermaßen.
Jetzt ist der Name bekannt
Bei dem neuen Teilnehmer handelt es sich um Simon Gosejohann. Der 49-jährige Berliner stellt sich 2026 live im Kölner Studio der Herausforderung von Let’s Dance – gemeinsam mit einer Profitänzerin und vor großem Publikum.
Für ihn ist die Teilnahme etwas ganz Besonderes. „Dass ich dabei sein darf, ist für mich einfach nur die Krönung“, erklärt er. Gleichzeitig bezeichnet er die Show als seine „letzte große Abendshow“. Sein Ziel formuliert er mit gewohntem Humor: Er wolle es „bis ins Finale twerken“.
Humor trifft Disziplin

Bekannt wurde Simon Gosejohann durch Formate wie Comedystreet und Elton vs. Simon. Dort bewies er Schlagfertigkeit, Spontanität und ein feines Gespür für Situationen – Eigenschaften, die auch im Tanztraining hilfreich sein können.
Trotzdem weiß er, dass Humor allein nicht reicht. „Ich bin bereit, mein Körper ist bereit. Das kann nur gut werden“, kündigt er selbstbewusst an. Kollegen schätzen an ihm genau diese Mischung aus Ehrgeiz und Spielfreude, die auch dann trägt, wenn Proben zäh werden.
Starke Konkurrenz und große Bühne

Auf dem Parkett trifft Simon 2026 auf prominente Mitstreiter wie Jan Kittmann, Esther Schweins, Vanessa Borck, Sonya Kraus und Nadja Benaissa.
Für ihn macht genau diese Mischung den Reiz aus: Wettbewerb, Teamgefühl und viel Raum für Begegnungen. Zwischen Cha-Cha-Cha, Charleston und Trainingseinheiten dürfte es dabei nicht nur tänzerisch, sondern auch menschlich spannend werden. Und eines ist sicher: Langweilig wird es mit Simon Gosejohann garantiert nicht.

