Natascha Ochsenknecht über Sohn Jimi: „Bei Jimi leuchtete die Ampel dunkelrot“

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Natascha Ochsenknecht äußert sich erstmals nach der Verurteilung ihres Sohnes Jimi Blue Ochsenknecht wegen Betrugs in Österreich. Trotz der schweren Vorwürfe weist sie jede Schuld an den Fehltritten ihres Sohnes von sich und betont, dass sie ihre Kinder gut erzogen habe.

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Schwierige Zeiten für die Familie Ochsenknecht

Bild: IMAGO / STAR-MEDIA
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Natascha Ochsenknecht blickt mit gemischten Gefühlen auf die turbulente Phase zurück, die durch die Verurteilung ihres Sohnes Jimi Blue entstanden ist. Sie beschreibt Jimi Blue als den „Sturkopf“ ihrer drei Kinder, was ihr als Mutter oft schwergefallen sei, weil sie ihm seinen Freiraum lassen musste. Besonders belastend war für sie die Zeit, in der sich Jimi von der Familie distanzierte. Trotz allem hält sie fest, dass ihre Kinder „feine Menschen“ sind und sie als Mutter mit den Fehlern, auch den schweren, klarkommen müsse.

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Die Verurteilung wegen Betrugs resultierte aus einer nicht bezahlten Hotelrechnung von über 14.000 Euro, die Jimi Blue bei seiner Geburtstagsfeier in einem Tiroler Hotel hinterließ. Nach jahrelangem Rechtsstreit und seiner Festnahme am Hamburger Flughafen wurde er schließlich zu einer Geldstrafe von 18.000 Euro verurteilt. Natascha betont, dass die „Ampel bei Jimi dunkelrot leuchtete“ und er nun die Verantwortung für sein Handeln übernehmen müsse – sowohl persönlich als auch finanziell.

Verantwortung und familiäre Zerwürfnisse

Bild: Joyn
Bild: Joyn

Im Interview mit „Bunte“ macht Natascha deutlich, dass sie die Schuld für die Probleme ihres Sohnes nicht bei sich als Mutter sieht. „Ich glaube nicht, dass es automatisch die Schuld der Eltern ist, wenn bei Kindern etwas schiefläuft, vor allem, wenn sie erwachsen sind“, sagt sie. Sie empfindet Vorwürfe an sie als „lächerlich“, da ihre Kinder aus ihrer Sicht gut aufgewachsen sind. Trotzdem räumt sie ein, dass es auch bei ihren anderen Kindern Momente gab, in denen sie „Mist!“ dachte, jedoch nie so gravierend wie bei Jimi.

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Jimi Blue selbst zeigte vor Gericht eine gewisse Reue, indem er die Verantwortung für die unbezahlte Rechnung übernahm und sich beim Hotelchef sowie öffentlich entschuldigte. Der Fall führte zu einer Festnahme, einem Gefangenentransport nach Österreich und schließlich zur Verurteilung. Für die Familie war das eine schwere Belastung, die auch zu Spannungen führte. Dennoch betont Natascha, dass ihr Sohn jetzt die Konsequenzen tragen müsse und sie als Mutter damit zurechtkommen werde.

Ein persönliches Fazit der Mutter

Bild: Instagram/ nataschaochsenknecht
Bild: Instagram/ nataschaochsenknecht

Natascha Ochsenknecht steht öffentlich zu den Fehlern ihres Sohnes, ohne sich selbst dafür verantwortlich zu machen. Sie unterstreicht, dass Erwachsene für ihr Handeln selbst verantwortlich sind und dass Jimi Blue für den Betrug mit einer hohen Geldstrafe belangt wurde. Die Formulierung „Ampel dunkelrot“ steht symbolisch für die ernste Lage, in der sich ihr Sohn befand, und die klare Botschaft, dass solche Fehler nicht einfach entschuldigt werden können.

Die mediale Aufmerksamkeit und die juristischen Konsequenzen haben der Familie viel abverlangt. Dennoch bleibt Natascha Ochsenknecht fest in der Überzeugung, dass ihre Kinder trotz aller Schwierigkeiten gute Menschen sind und dass das Leben auch für Jimi Blue eine Chance zur Wiedergutmachung bereithält. Für sie als Mutter bedeutet das, mit den Herausforderungen zu leben, aber auch den Glauben an ihre Kinder nicht zu verlieren.

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