Auf dem Parkett kämpft Evgeny Vinokurov gerade um den ganz großen Triumph – privat aber ist seine Vergangenheit deutlich komplizierter. Hinter dem strahlenden „Let’s Dance“-Lächeln verbirgt sich eine alte Liebesgeschichte, die heute in einem öffentlichen Zerwürfnis endete.
Ein Vertrauter aus der „Let’s Dance“-Welt

Evgeny Vinokurov steht 2026 mit Anna-Carina Woitschack im Finale von „Let’s Dance“ und hofft auf seinen ersten Sieg in der Show. Für viele Zuschauer steht dabei vor allem seine aktuelle Performance im Mittelpunkt. Doch parallel rückt auch seine Vergangenheit wieder ins Rampenlicht – und die ist eng mit einem anderen bekannten Namen aus dem RTL-Universum verbunden.
Denn bis 2017 war der Profitänzer mit Christina Hänni liiert, die damals noch Christina Luft hieß. Sie war nicht nur privat seine Partnerin, sondern auch sportlich an seiner Seite. Gemeinsam bildeten sie über viele Jahre ein eingespieltes Duo, das auf und neben der Tanzfläche eng verbunden war. Doch wie harmonisch diese Verbindung einst wirkte, macht das spätere Zerwürfnis umso bemerkenswerter.
Und genau diese lange gemeinsame Geschichte macht den Bruch besonders brisant – denn die Verbindung der beiden reichte viel tiefer, als viele bislang ahnten.
Zwölf Jahre zwischen Liebe und Leistung

Über rund zwölf Jahre waren Evgeny Vinokurov und Christina Hänni ein Paar – privat ebenso wie im Tanzsport. Ihre Beziehung war damit weit mehr als eine kurze Promi-Romanze. Sie teilten Erfolge, Training, Alltag und Karriereziele. Als sich ihre Wege als Liebespaar trennten, endete zugleich auch ihre gemeinsame Laufbahn als Tanzpaar.
Zum Abschied fand Christina Hänni damals versöhnliche Worte. Sie schrieb laut Bericht: „12 Jahre hatten Evgeny und ich eine erfolgreiche und wunderbare Tanzpartnerschaft, die uns gegenseitig inspiriert und stark gemacht hat. Auch wenn dieses Kapitel sein Ende findet, bleiben wir voll gegenseitigem Respekt und Dankbarkeit füreinander.“ Auch Vinokurov reagierte öffentlich wertschätzend und erklärte: „Danke dir für alles, was du für mich warst. Du bist eine tolle Tänzerin, toller Mensch, toller Freund etc. Ich wünsche mir sehr, dass du glücklich wirst.“
Damals sah alles nach einem reifen, friedlichen Abschluss aus. Doch dieser Eindruck sollte sich Jahre später als trügerisch erweisen.
Denn obwohl nach außen zunächst Respekt herrschte, brach die alte Geschichte später mit voller Wucht wieder auf.
Jahre später kippte die Stimmung

Lange wirkten beide nach der Trennung professionell im Umgang miteinander. Doch Mitte 2025 änderte sich das schlagartig. Evgeny Vinokurov veröffentlichte einen Instagram-Beitrag, in dem er über drei Dinge sprach, die er in seinem Leben bereue. Besonders ein Satz ließ tief blicken.
Er schrieb: „Ich hätte früher den Mut haben sollen, meine Tanzpartnerin zu wechseln. 2011 war so ein Moment. Ich hab mich aus Loyalität entschieden – und nicht für meine sportliche Weiterentwicklung. Heute bereue ich das. Nicht, weil ich weiß, dass es mit jemand anderem besser gelaufen wäre – aber weil ich es nicht mal versucht habe.“ Einen Namen nannte er dabei zwar nicht, doch für Beobachter war schnell klar, auf wen sich diese Worte bezogen.
Mit diesem Posting bekam die alte Beziehung plötzlich einen völlig neuen Beigeschmack. Aus der einst respektvollen Erzählung wurde ein öffentlicher Konflikt, der auch für Fans der Show überraschend kam.
Noch deutlicher wurde die Lage allerdings erst, als Christina Hänni selbst auf diese Aussagen reagierte.
Christina Hänni konterte öffentlich

Die Reaktion seiner Ex-Verlobten ließ nicht lange auf sich warten. Christina Hänni meldete sich öffentlich zu Wort – und machte klar, dass sie die Aussagen nicht einfach auf sich beruhen lassen wollte. Ihr Kommentar fiel knapp, aber deutlich aus.
Sie schrieb: „Wow … hätte man sich auch sparen können. Aber gut, das hier zu erfahren. 13 gemeinsame erfolgreiche Jahre waren anscheinend nicht ausreichend“ – und blockierte ihren Ex-Verlobten anschließend. Damit war aus einer alten Liebesgeschichte endgültig ein offener Streit geworden, der öffentlich sichtbar eskalierte.
Gerade weil beide so viele Jahre miteinander verbunden waren, wirkte dieser Schlagabtausch besonders bitter. Was einst nach Dankbarkeit und gegenseitigem Respekt ausgesehen hatte, war damit kaum noch zu erkennen.
Doch hinter dem Konflikt steckt offenbar noch mehr – denn für Vinokurov war das Ende der Beziehung nicht nur emotional, sondern existenziell belastend.
Der Bruch traf ihn tiefer als gedacht
Evgeny Vinokurov machte später deutlich, wie schwer ihn die Folgen der Trennung getroffen haben. Weil er einst ohne Familie nach Deutschland gekommen war, sei die Familie von Christina Hänni für ihn wie eine eigene Familie gewesen. Umso schmerzlicher sei es für ihn gewesen, nach dem Ende der Beziehung plötzlich keinen Kontakt mehr zu haben.
Auf Instagram beschrieb er dieses Gefühl mit drastischen Worten: „Es fühlte sich an, als wäre ich plötzlich völlig allein und nicht mehr Teil dieses Lebens, das für mich so wichtig war“. Daraus entwickelte sich für ihn eine schwere Krise. Schließlich erhielt er nach eigenen Angaben die offizielle Diagnose Depression und begab sich in professionelle Behandlung.
Damit bekam die Geschichte eine noch tragischere Dimension. Es ging nicht nur um eine gescheiterte Liebe oder verletzte Eitelkeiten, sondern um einen tiefen persönlichen Einschnitt, der lange nachwirkte.

