Pietro Lombardis Sohn Alessio verletzt – ein Detail schockiert besonders stark

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Pietro Lombardi sorgt bei seinen Fans für einen Schockmoment. Denn Alessio geht es ganz und gar nicht gut.

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Ein teurer Augenblick

Image: IMAGO / Harald Deubert
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Für Pietro Lombardi sollte es eigentlich ein ganz normaler Mallorca-Trip werden. Der Sänger reist regelmäßig auf die Insel, unter anderem für Auftritte im Megapark. Doch diesmal lief vieles anders als geplant.

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Im Podcast „Patchwork Boys“ erzählte der 34-Jährige seinem Co-Host Oliver Pocher von gleich mehreren unangenehmen Zwischenfällen. Besonders ein Missgeschick sorgte für Aufsehen: Pietro vergaß im Flugzeug eine Bauchtasche mit wichtigen Dokumenten und viel Bargeld.

Darin befanden sich nach seiner Aussage 3.000 Euro, sein Ausweis, Bankkarten und weitere Unterlagen. Bemerkte hatte er den Verlust zunächst nicht.

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Die Bauchtasche blieb im Flugzeug liegen

Image: IMAGO / Harald Deubert
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Pietro Lombardi schilderte, dass er die Bauchtasche während des Flugs zunächst bei sich getragen hatte. Später nahm er sie jedoch von der Brust und legte sie in den Fußraum.

Beim Aussteigen dachte er nicht mehr daran. Die Tasche blieb im Flugzeug zurück – samt Bargeld und Dokumenten. Oliver Pocher konnte sich einen Seitenhieb daraufhin nicht verkneifen.

Er sagte: „Nicht das erste Mal. Mein kleiner Freund. Wie viel war diesmal drin?“ Als Pietro die Summe nannte, legte Pocher nach: „Du hast mehr Geld als jeder Geldautomat.“ Für Lombardi war die Situation trotzdem alles andere als lustig.

Pietro merkt den Verlust erst später

Image: IMAGO / Harald Deubert
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Dass seine Bauchtasche fehlte, fiel Pietro Lombardi erst auf, als er bereits zum Megapark gefahren war. Dort tritt der Sänger regelmäßig auf und war offenbar schon am Veranstaltungsort angekommen.

Oliver Pocher fasste die Situation ungläubig zusammen: „Du hast nicht gemerkt, dass du eine Bauchtasche mit 3.000 Euro einfach im Flieger gelassen hast. Das ist dir eine Stunde nicht aufgefallen.“

Pietro selbst hatte dafür keine wirkliche Erklärung. Der Moment zeigt, wie schnell selbst wichtige Dinge im Reisestress vergessen werden können. In seinem Fall war der Inhalt der Tasche allerdings besonders heikel.

Glück im Unglück für Pietro

Image: IMAGO / Panama Pictures
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Am Ende hatte Pietro Lombardi jedoch großes Glück. Sein Management erhielt einen Anruf mit der guten Nachricht, dass die Bauchtasche gefunden worden war.

Das Flugpersonal hatte die Tasche entdeckt und konnte sie aufgrund der enthaltenen Dokumente eindeutig Pietro zuordnen. Der Sänger erzählte erleichtert: „Die haben sie direkt zum Fundbüro nach Mallorca gebracht.“

Damit blieb ihm ein großer Ärger erspart. Denn der Verlust der Dokumente hätte für ihn vermutlich deutlich mehr Aufwand bedeutet als der Verlust des Bargelds. Genau das machte Pietro im Podcast auch klar.

Dokumente waren ihm wichtiger als das Geld

Image: IMAGO / Panama Pictures
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Für Pietro Lombardi stand nach eigener Aussage nicht zuerst das Geld im Mittelpunkt. Viel schlimmer wäre für ihn gewesen, Ausweis, Versicherungskarten und andere wichtige Unterlagen neu beantragen zu müssen.

Er sagte: „Wenn ich mich entscheiden müsste zwischen 3.000 Euro weg oder Ausweis, Versicherungskarten und alles neu machen – dann würde ich sagen: Okay, tut weh, aber lieber das Geld weg.“

Diese Aussage zeigt, wie sehr ihn der organisatorische Aufwand beschäftigt hätte. Zwar sind 3.000 Euro viel Geld, doch für Pietro wäre der Verlust der persönlichen Dokumente offenbar noch belastender gewesen.

Dann meldet sich Alessio aus dem Krankenhaus

Image: IMAGO / Panama Pictures
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Doch damit war der chaotische Trip noch nicht vorbei. Auch auf dem Rückflug gab es für Pietro Lombardi eine Schrecksekunde. Er erhielt einen FaceTime-Anruf von seinem Sohn Alessio aus dem Krankenhaus.

Pietro erzählte: „Dann kriege ich im Flieger noch einen FaceTime-Anruf. Von Alessio im Krankenhaus.“ Sein elfjähriger Sohn, den er mit Sängerin Sarah Engels hat, hatte sich beim Fußball am Arm verletzt.

Mit Blick auf den geplanten Sommerurlaub sagte Pietro frustriert: „Ey, wie kann das sein? Wir gehen machen jetzt bald Sommerferienurlaub mit Gips und so. Katastrophal. Beschissen. Horror.“ Später gab es aber Entwarnung: Alessio hatte einen Haarriss und trägt eine Schiene statt Gips. Pietro hofft nun: „Ich habe vielleicht Glück, weil es in drei Wochen geheilt sein könnte und dann kann er wenigstens ins Wasser.“

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