„Quickie im Club“-Aussage lässt aufhorchen: Gil Ofarim sorgt im Dschungelcamp für Sprachlosigkeit

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Mit „einem Quickie im Club“ sorgt Gil Ofarim im Dschungelcamp für Aufsehen. Was steckt dahinter?

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Ein Einzug unter besonderer Beobachtung

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Seit Freitag, dem 23. Januar, läuft die neue Staffel von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! – und kaum ein Kandidat steht so im Fokus wie Gil Ofarim. Bereits in den ersten Minuten dreht sich vieles um seine Teilnahme. Der Musiker wirkt beim Einzug zurückhaltend, beinahe vorsichtig. Er schüttelt jedem Mitstreiter die Hand, bleibt höflich, hält sich aber bewusst aus dem lockeren Smalltalk der Gruppe heraus. Die Spannung ist spürbar – bei ihm selbst ebenso wie bei den anderen.

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Distanz, Nachdenklichkeit und leise Töne

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Während einige Kandidaten sofort laut, präsent und offensiv auftreten, scheint Gil Ofarim zunächst ganz bei sich zu bleiben. Er beobachtet mehr, als dass er spricht. Gerade vor dem Hintergrund seiner Vergangenheit wirkt dieser Auftakt wie ein bewusst gewählter Schutzraum. Doch lange bleibt es nicht still um den Musiker – denn schon kurz darauf wartet die erste Herausforderung, die alles verändert.

Der erste Stern verlangt Mut

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Für den ersten Stern müssen Gil Ofarim und mehrere Mitstreiter einen Bungee-Sprung absolvieren. Für Gil eine echte Premiere. Er gibt offen zu, so etwas „noch nie“ gemacht zu haben. Der Respekt vor der Aufgabe ist ihm anzumerken, als seine Fußgelenke gesichert werden und er langsam zur Absprungstelle geht. „Das ist bestimmt der härteste Teil“, sagt er – und meint damit den Moment davor. Dann zögert er nicht länger und springt.

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Adrenalin statt Zurückhaltung

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Nach dem Sprung ist von der anfänglichen Zurückhaltung kaum noch etwas übrig. Gil Ofarim wirkt wach, präsent und beinahe euphorisch. Er geht direkt auf die anderen Kandidaten zu und fragt neugierig, wie sie den Sprung erlebt haben. Als Umut Tekin ausweichend reagiert und sagt: „Erzähl erstmal du“, übernimmt Gil selbst das Wort – und beschreibt sein Gefühl ungefiltert.

Ein Satz sorgt für Irritation

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„Ich fühle mich lebendig“, sagt Gil zunächst – und schiebt dann einen Vergleich nach, der die Stimmung kippen lässt: „Wie ein Quickie im Club.“

Im Camp folgt betretenes Schweigen. Die Worte hängen einen Moment in der Luft, keiner reagiert sofort. Der Satz wirkt überraschend direkt, fast provokant – und steht im starken Kontrast zu dem zurückhaltenden Mann, der wenige Minuten zuvor noch kaum gesprochen hatte.

Ein Auftakt voller Gegensätze

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Der erste Abend im Dschungel zeigt damit bereits viele Facetten von Gil Ofarim: Vorsicht und Offenheit, Nachdenklichkeit und plötzliche Direktheit. Während einige Mitstreiter irritiert reagieren, macht der Musiker deutlich, dass er sich im Camp nicht nur verstecken will. Der Bungee-Sprung scheint für ihn mehr gewesen zu sein als nur eine Prüfung – eher ein emotionaler Wendepunkt. Wie sich diese neue Offenheit auf das weitere Zusammenleben im Dschungel auswirkt, dürfte schon in den kommenden Tagen für Gesprächsstoff sorgen.

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