Ein Schreckmoment mitten im Lichterglanz – beim diesjährigen „Adventsfest der 100.000 Lichter“ hat Entertainer Ross Antony Moderator Florian Silbereisen kurzzeitig in Panik versetzt.
Stille Nacht? Von wegen!

Die ersten Schneeflocken rieselten virtuell auf die Bühne, Chöre sangen „Leise rieselt der Schnee“, als Ross Antony sein „Weihnachtsgeschenk“ enthüllte. Statt Glitzer und Lametta präsentierte er ein kurioses Putz-Go-Kart – halb Reinigungsmaschine, halb Spaßmobil.
Was als witziger Gag geplant war, bekam sofort eine Eigendynamik.
Ein fahrbarer Scherz entgleist

Mit einem lautstarken Surren schoss das Mini-Kart los, raste über den Bühnenkranz und schleuderte Lametta-Girlanden umher. Ross Antony jubelte erst, doch sein Lachen gefror, als Silbereisen rief: „Wie bremst man denn das?“ – seine Stimme überschlug sich vor Schreck.
Die Kameras fingen Silbereisens entgleistes Gesicht ein, während Sicherheitsleute bereits von den Kulissen heranstürmten. Mit jeder Sekunde stieg die Spannung im Studio – und noch ahnte niemand, dass das Go-Kart erst nach einer riskanten Kurve und einem beherzten Griff zum Notausschalter zum Stillstand kommen würde. Doch welche überraschende Wendung folgte auf den abrupten Stopp?
„Mach aus, das Ding!“ – der Panikruf

Silbereisen sprang vom Gefährt, raufte sich die Haare und rang nach Fassung. „Ross, das war nicht lustig!“, hörte man ihn keuchen. Ross Antony, nun kleinlaut, eilte herbei und murmelte reumütig Entschuldigungen, während das Publikum zwischen Lachen und Entsetzen schwankte.
Kaum war der Motor verstummt, setzte Silbereisen zu einem spontanen Wortspiel an: „Das war wohl ein Reinfall – oder besser: ein Reinfahr!“ Gelächter brandete auf, doch die Regie schaltete blitzschnell zur musikalischen Überleitung. Wie nahm das Publikum diesen Wechselbad-Moment letztlich auf?
Lachen trotz Lampenfieber

Die Chor-Kinder läuteten „Jingle Bells“ an, um die Anspannung zu lösen. Silbereisen präsentierte sich schon wieder mit breitem Grinsen und kommentierte, man habe soeben „die schnellste Politur Thüringens“ erlebt. Ross Antony streckte beschwichtigend ein Friedens-Lebkuchenherz in die Kamera.
Der Zwischenfall mauserte sich sofort zum Gesprächsthema in den sozialen Medien: Memes mit rasenden Rentieren und fliegenden Staubwedeln gingen viral. Doch während das Netz tobte, stand im Studio schon der nächste emotionale Höhepunkt an – denn ein ganz besonderes Licht war unterwegs.
Friedenslicht und Freudentränen

Feierlich wurde das Friedenslicht aus Bethlehem in die Halle getragen. Andrea Berg, Semino Rossi und Stefanie Hertel reichten die Flamme weiter, während Silbereisen sichtlich bewegt die Zuschauer bat, diesen Moment der Stille zu nutzen. Ross Antony hielt das Licht besonders behutsam, fast so, als wolle er seine vorangegangene Tollpatschigkeit damit ausgleichen.
Gerührt erinnerte Stefanie Hertel an ihren verstorbenen Vater, während Tausende Kerzen im Saal aufflammten. Die Bewegung auf Social Media wechselte abrupt von Lach-Emojis zu Herz-Symbolen. Doch welches Fazit zog der Gastgeber zum Ende dieses turbulenten Abends?
Was vom Abend bleibt

Zum Finale bedankte sich Florian Silbereisen bei allen Künstlern und Zuschauern. Mit einem Augenzwinkern versprach er, künftig „nur noch Schlitten ohne Motor“ zu testen, bevor er das Publikum in die Adventszeit entließ. Ross Antony revanchierte sich mit einer launigen Version von „Stille Nacht“ – diesmal ganz ohne fahrbare Unterlage.
Die Bilanz: Ein unerwarteter Adrenalin-Kick, jede Menge Lacher und schließlich doch noch besinnliche Gänsehaut-Momente – das „Adventsfest der 100.000 Lichter“ 2025 bleibt als Show der Kontraste in Erinnerung. Und wer weiß, welches Geschenk Ross Antony nächstes Jahr aus dem Sack zaubert?

