Rührende Worte: Partner von Lara Joy Körner nimmt Abschied von ihrem Sohn

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Die Trauer sitzt tief – und doch sind es vor allem wenige, eindringliche Worte, die nun besonders bewegen. Im Fall von Lara Joy Körner ist nach dem Tod ihres Sohnes Remo Aimé Pollert erstmals auch öffentlich spürbar geworden, wie groß der Schmerz innerhalb der Familie sein muss.

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Ein Schicksalsschlag erschüttert die Familie

Image: IMAGO / Tinkeres
Image: IMAGO / Tinkeres

Die Trauer um Remo Aimé Pollert sitzt weiterhin tief.

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Der 19-Jährige, Sohn von Lara Joy Körner, wurde am 9. Mai 2026 leblos in der Isar entdeckt.

Die Münchner Polizei geht derzeit von einem tragischen Unglück aus.

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Nun meldet sich auch ein enger Vertrauter der Familie mit emotionalen Worten zu Wort.

Lebensgefährte veröffentlicht emotionalen Beitrag

Image: IMAGO / Future Image
Image: IMAGO / Future Image

Nachdem Lara Joy Körner bereits selbst öffentlich Abschied genommen hatte, äußerte sich nun auch ihr Lebensgefährte Niels van Hoek.

Auf Instagram veröffentlichte er gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Jacob einen langen Beitrag – direkt an Remo gerichtet.

Dazu teilte er ein Schwarz-Weiß-Foto des 19-Jährigen.

„Du warst nie ganz nur 19“

Besonders seine Worte bewegen viele Menschen.

Niels van Hoek schrieb:

„Remo, manchmal denke ich, du warst eigentlich nie ganz nur 19.“

Weiter beschreibt er den jungen Mann als außergewöhnlich reif, aufmerksam und tiefgründig.

„Da war etwas Weltläufiges in dir. Etwas Waches.“

Erinnerungen an Kunst, Musik und Gespräche

Image: AI
Image: AI

In seinem Beitrag erinnert sich van Hoek auch daran, wie intensiv sich Remo für Musik, Kunst und Mode interessierte.

Er schildert einen Moment, den ihm sein Geschäftspartner erzählt hatte.

„Nicht nur schauen, sondern sehen. Nicht nur hören, sondern verstehen.“

Die Zeilen zeigen, wie sehr der 19-Jährige offenbar Eindruck bei den Menschen hinterlassen hat, die ihm nahestanden.

Sehr persönliche Erinnerungen

Image: AI
Image: AI

Besonders emotional werden die Worte, als Niels van Hoek private Erinnerungen teilt.

Er beschreibt gemeinsame Morgenstunden am Frühstückstisch und die besondere Art des jungen Mannes.

„Als hätte die Nacht dich immer ein kleines bisschen besser verstanden als der Tag.“

Viele Leser reagieren tief bewegt auf diese sehr persönlichen Einblicke.

„Gute Reise, Champ“

Image: AI
Image: AI

Zum Ende richtet Niels van Hoek noch einmal direkte Worte an Remo.

Er schreibt:

„Vielleicht ist genau das jetzt so schwer: dass du fehlst und trotzdem überall Spuren von dir bleiben.“

Den emotionalen Abschied beendet er schließlich mit den Worten:

„Gute Reise, Champ. Und halte uns einen Platz am Wasser frei.“

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