Schlagerstar Beatrice Egli gesteht erhebliche Zweifel an Erfolg: „Noch ein Jahr, dann ist Schluss“

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Sie strahlt wie eh und je – doch hinter Beatrice Eglis Lächeln verbirgt sich eine Geschichte aus Ängsten, Burn-out-Momenten und einer dramatischen Deadline, die sie sich jahrelang selbst setzte. Jetzt spricht der Schlagerstar offen darüber, warum sie immer wieder dachte: „Noch ein Jahr, dann ist Schluss.“

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Die Selbstzweifel, die keiner sah

Image: AI
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Beatrice Egli genießt Chart-Erfolge, ausverkaufte Hallen und höchste Einschaltquoten – und glaubte trotzdem, dass alles jederzeit vorbei sein könnte. Im aktuellen Interview enthüllt sie, wie das ständige Lampenfieber hinter der Bühne zu einer inneren Uhr wurde, die erbarmungslos tickte. Jeder Hit verschaffte ihr nur eine kurze Atempause, bis die nächste Sorge kam: Was, wenn die Fans morgen weg sind?

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Dass sie diese Gedanken bis heute verheimlichte, überrascht viele Wegbegleiter. Egli erzählt, dass ihr Perfektionismus zur Gewohnheit wurde: „Ich sagte mir immer: Ein Jahr halte ich noch durch, dann verabschiede ich mich.“ Dass die Bühne für sie zum Hochseilakt ohne Netz wurde, lässt die Fassade ihrer scheinbar unerschütterlichen Fröhlichkeit in einem neuen Licht erscheinen.

Und doch war das erst der Anfang – denn eine Nacht im Jahr 2018 veränderte alles…

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Die Nacht, in der alles zu viel wurde

Image: AI
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Im Dezember 2018 kam der Zusammenbruch: Nach endlosen Promo-Terminen und Tour-Marathons spürte Egli plötzlich Leere statt Euphorie. Sie zog den Stecker, verschwand für drei Monate nach Australien und versuchte, ihre Stimme im Rauschen der Wellen wiederzufinden. „Ich wusste nicht mehr, wer ich ohne Applaus bin“, gesteht sie.

Die Auszeit rettete ihre Karriere – und vielleicht mehr noch ihre Gesundheit. Sie lernte Meditation statt Marathon, Pausen statt Perfektion. Zurück in Europa nahm sie sich vor, künftige Projekte nach Balance zu wählen.

Doch wie verwandelt man Krisen in Kunst? Die Antwort liegt in einem Album, das persönlicher nicht sein könnte…

Vom Tief zum Triumph – „Hör nie auf damit“

Image: AI
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2025 erscheint ihr bislang intimstes Werk: „Hör nie auf damit“. Darin erzählt Egli von Selbstzweifel, Selbstliebe und dem Mut, weiterzugehen, selbst wenn die Stimme versagt. Songs wie „Stärker als das Gestern“ und „Kein Ende in Sicht“ klingen wie musikalische Tagebuch-Einträge aus jener dunklen Phase.

Das Publikum dankt es ihr: Platz 1 in Deutschland, Streaming-Rekorde in der Schweiz und eine Tour, die binnen Stunden ausverkauft ist. Zum ersten Mal sagt Egli laut, was sie früher nur dachte: „Ich höre erst auf, wenn es sich nicht mehr gut anfühlt – und gerade fühlt es sich besser an als je zuvor.“

Doch Beatrice Egli wäre nicht Beatrice Egli, wenn sie sich nur auf eine Bühne beschränken würde…

Mehr als Musik – der überraschende Karriereplan

Image: IMAGO / Harald Deubert
Image: IMAGO / Harald Deubert

Wenige Tage nach der Album-Veröffentlichung verrät die Sängerin im NDR-Talk ihre heimliche Leidenschaft: die Schauspielerei. Schon 2011 hat sie ihren Abschluss an der „Schule für Schauspiel Hamburg“ gemacht, jetzt will sie die Kameras erobern. Ein Kinoprojekt sei in Verhandlung, dazu eine Gastrolle in einer neuen ZDF-Serie. „Dafür wird die Musik etwas weniger werden“, kündigt sie an – allerdings nur vorübergehend.

Fans brauchen also keine Angst zu haben: Die große „Hör nie auf damit“-Arena-Tour 2026 steht längst. Was bleibt, ist das Wissen, dass selbst ein Schlager-Sonnenschein düstere Zweifel überwinden kann – und dass ihr eigener Countdown abgelaufen ist: An Aufhören denkt Beatrice Egli heute keine Sekunde mehr.

Und wer wissen will, wie das alles auf der Leinwand aussieht, der sollte die Augen offenhalten – denn die nächste Premiere kommt bestimmt.

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