„Schlimmste Diagnose“: Vanessa Mai teilt Schockmoment beim Arzt

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Ein Arztbesuch, ein kurzer Moment der Angst – und plötzlich kreisen die Gedanken um das Schlimmste. Genau so offen schildert Vanessa Mai jetzt einen medizinischen Schreckmoment, der sie nicht kaltließ.

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Ein Moment, der alles veränderte

 IMAGO / Panama Pictures
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Vanessa Mai und Lola Weippert haben in ihrem Podcast Schön laut ungewöhnlich persönliche Einblicke gegeben.

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Die beiden sprachen offen über Krankheiten, Ängste und schwere Momente ihres Lebens.

Dabei wurde schnell klar: Hinter Glamour und öffentlichem Erfolg stehen oft ganz andere Kämpfe.

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Besonders ein Geständnis von Vanessa Mai sorgte für Aufmerksamkeit.

Schock bei Routineuntersuchung

Image: IMAGO / Panama Pictures
Image: IMAGO / Panama Pictures

Vanessa Mai berichtete von einem Moment, der ihr den Boden unter den Füßen wegzog.

Bei einer Routineuntersuchung wurde eine kleine Zyste in ihrem Kopf entdeckt.

Zwar habe der Arzt sofort beruhigt und erklärt, dass es nichts Schlimmes sei – doch für sie fühlte sich die Nachricht zunächst ganz anders an.

Sie sagte: „Mir ist so schlecht geworden in diesem Moment.“

Und weiter: „Ich dachte wirklich, ich habe die schlimmste Diagnose gerade erhalten.“

Schmerzen begleiten sie bis heute

 IMAGO / Christian Schroedter
IMAGO / Christian Schroedter

Auch körperlich kämpft die Sängerin weiterhin mit Folgen früherer Verletzungen.

2018 musste sie nach einer Rückenverletzung sogar Konzerte absagen.

Bis heute brauche sie feste Routinen, um überhaupt halbwegs beschwerdefrei zu sein.

Vanessa sagt offen: „Ich bin nicht schmerzfrei.“

An manchen Tagen komme sie kaum aus dem Bett, weil ihr Körper komplett blockiere.

Ein Fehler mit Folgen

Image: IMAGO / Revierfoto
Image: IMAGO / Revierfoto

Damals befand sich Vanessa Mai im Dauerstress zwischen Let’s Dance und Tournee.

In dieser Phase rutschte eine Bandscheibe in Richtung Rückenmark – im schlimmsten Fall hätte das sogar zu einer Lähmung führen können.

Heute blickt sie selbstkritisch zurück: „Ich habe eigentlich im Endeffekt sehr viele Fehler gemacht.“

Gleichzeitig habe sie dadurch gelernt, achtsamer mit sich selbst umzugehen.

Auch Krebs-Vorstufe erkannt

Image: IMAGO / Future Image
Image: IMAGO / Future Image

Ein weiterer Schicksalsschlag folgte später.

Bei Vanessa Mai wurde eine Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs festgestellt.

Sie sagt heute über ihre Frauenärztin: „Die hat mir mehr oder weniger das Leben gerettet.“

Das betroffene Gewebe wurde entfernt, dennoch muss sie bis heute zweimal jährlich zur Vorsorge – eine Situation, die sie emotional belastet.

Lola Weippert kennt diese Angst

Auch Lola Weippert sprach offen über ihre gesundheitlichen Sorgen.

Sie lebt unter anderem mit Endometriose. 2024 wurde zudem ein gutartiger Tumor in ihrer Brust entdeckt.

Außerdem erlitt sie im vergangenen Jahr eine Hirnhautentzündung.

Trotz allem lautet ihre eindringliche Botschaft: „Bitte, bitte geht zur Vorsorge!“

Beide Frauen sind sich heute sicher: Solche Erlebnisse verändern den Blick aufs Leben für immer.

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