„Schmerzhafte Wunde“: Sarah Connor rechnet mit Ex Marc Terenzi ab

- Advertisement -

Ein neuer TV-Moment wirft ein grelles Licht auf ein altes Familiendrama: Sarah Connor findet ungewohnt deutliche Worte über Marc Terenzi – und plötzlich steht nicht mehr nur ein Ex-Paar im Fokus, sondern eine Wunde, die offenbar bis heute nicht verheilt ist.

- Advertisement -

Alte Narben, neue Öffentlichkeit

Image: IMAGO / Gartner
Image: IMAGO / Gartner

Die neue ProSieben-Doku „Born Famous – Fluch oder Segen?“ wirft einen Blick auf das Leben von Kindern berühmter Eltern. Mit dabei ist auch Summer Terenzi, die jüngere gemeinsame Tochter von Sarah Connor und Marc Terenzi.

- Advertisement -

Das Format startet am 16. Juli 2026 und zeigt offenbar sehr persönliche Einblicke. Laut „Bild“ sprechen Sarah Connor und ihre Tochter darin ungewöhnlich offen über Marc Terenzi – und über eine Familiengeschichte, die bis heute schmerzt.

Für Summer geht es nicht nur um ein Leben im Rampenlicht. Es geht auch um Fragen nach Nähe, Enttäuschung und einem Vater, der nach den Schilderungen der Familie nur selten wirklich präsent war.

- Advertisement -

Sarah Connor spricht von einer „schmerzhaften Wunde“

Image: IMAGO / Eibner
Image: IMAGO / Eibner

Sarah Connor findet in der Doku deutliche Worte. Über Marc Terenzi sagt sie laut Bericht: „Summers leiblicher Vater ist eine schmerzhafte Wunde für uns alle.“

Die Sängerin gibt außerdem Einblicke in den Familienalltag. Demnach sei Terenzi im Leben der gemeinsamen Kinder kaum präsent gewesen. Sarah Connor erklärt: „Die Kinder hören selten von ihrem leiblichen Vater. Wir tragen das seit Jahren. Haben darüber nie wirklich gesprochen. Er war nie am Start.“

Diese Aussagen zeigen, wie tief der Konflikt offenbar sitzt. Für Sarah Connor ist es nicht nur ein altes Beziehungsthema, sondern etwas, das die Familie über viele Jahre begleitet hat.

Vorwürfe über Elternabende, Unterhalt und Kontakt

Image: IMAGO / imago/Torsten Helmke
Image: IMAGO / imago/Torsten Helmke

Sarah Connor wird in der Doku noch konkreter. Marc Terenzi sei nie auf einem Elternabend gewesen, habe keinen Unterhalt für seine Kinder bezahlt und auch nie nach einem Zeugnis von Summer oder ihrem älteren Bruder Tyler gefragt.

Die 46-Jährige sagt laut „Bild“: „Es ist bis heute schwierig, darüber zu sprechen. Er erzählt ja überall, er würde jetzt alles anders und besser machen. Aber nein, er meldet sich nicht.“

Für Summer sei das „sehr schmerzhaft“ und „schwierig zu verstehen“. Damit wird deutlich, dass die Vergangenheit nicht einfach abgeschlossen ist. Die Enttäuschung wirkt bis heute nach.

„Mum hat mir beigebracht, meinen Dad nicht zu googeln“

Image: IMAGO / Eventpress
Image: IMAGO / Eventpress

Auch Summer Terenzi selbst kommt in der Doku zu Wort. Die 20-Jährige beschreibt, dass das Verhältnis zu ihrem Vater nicht immer leicht gewesen sei.

Sie sagt: „Mum hat mir von Anfang an beigebracht, meinen Dad nicht zu googeln. Mich sprechen oft Leute an und erzählen mir, was da abgeht.“ Für ein Kind prominenter Eltern bedeutet das: Private Probleme bleiben nicht privat, sondern werden immer wieder öffentlich aufgegriffen.

Summer erklärt außerdem: „Ist einfach scheiße. Mein Vater ist ein Teil meiner Familie, das wird auch so bleiben. Ich will nicht später bereuen, dass ich nicht mit ihm geredet habe. In meiner Therapie rede ich manchmal darüber. Das tut mir gut.“

Summers Song löste neue Diskussionen aus

Bereits vor der Doku hatte Summer Terenzi mit einem Ausschnitt aus ihrem Song „Daddy Issues“ Aufmerksamkeit erregt. Darin verarbeitet sie die schwierige Beziehung zu ihrem Vater.

In dem Lied deutet sie auf Englisch an, dass ihr Vater sich nie wirklich Kinder gewünscht habe und andere Dinge wichtiger gewesen seien. Die direkten Songzeilen sorgten online für viel Gesprächsstoff.

Marc Terenzi reagierte darauf öffentlich und bat seine Tochter um eine zweite Chance. Er sagte gegenüber „Bild“: „Ich war bis vor einem Jahr Alkoholiker und drogenabhängig und konnte deswegen kein guter Vater sein. Was ich zutiefst bereue und was mir leidtut.“ Später kündigte er sogar einen eigenen Entschuldigungssong an.

Summer reagiert wütend auf Marc Terenzi

Die Ankündigung eines Entschuldigungssongs kam bei Summer Terenzi offenbar gar nicht gut an. Auf Instagram machte sie ihrem Ärger Luft und warf ihrem Vater vor, die Situation erneut für Aufmerksamkeit zu nutzen.

Sie schrieb: „Wow Dad, wie immer nutzt du die Situation aus, um zu zeigen, was für ein erbärmlicher Vater du bist.“ Außerdem stellte sie klar: „Ich habe diesen Song nicht als Einladung für dich geschrieben, Ruhm damit zu erlangen.“

Summer warf ihm vor, sie „eine Million Mal enttäuscht“ zu haben. Er sei weder an ihrem ersten noch an ihrem letzten Schultag dabei gewesen, dafür aber ständig in Boulevardmedien und im Fernsehen. Die neue Doku dürfte diese familiäre Wunde nun noch einmal öffentlich sichtbar machen – als Geschichte einer Tochter, die zwischen Enttäuschung, Schmerz und dem Wunsch nach einem echten Gespräch steht.

- Advertisement -

Neuste Artikel