Schock-Beichte im Dschungelcamp: Stephen Dürrs heftige Geschichte lässt alle erstarren

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Stephen Dürr schockiert das Dschungelcamp mit einer Beinahe-Todeserfahrung – was genau ist passiert?

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Ein Geständnis, das sprachlos macht

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Im Dschungelcamp sorgt Stephen Dürr mit einem sehr persönlichen Geständnis für einen stillen Moment. Im Gespräch mit Hardy Krüger jr. berichtet der Schauspieler von einer Nacht, die beinahe tödlich geendet hätte – und die sein Leben nachhaltig geprägt hat.

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Was zunächst wie eine ausgelassene Feier begann, entwickelte sich zu einem medizinischen Notfall mit dramatischem Ausgang. Eine Geschichte, die zeigt, wie schmal der Grat zwischen Kontrolle und Kontrollverlust sein kann.

Vom Feiern zum Notfall

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Der Auslöser war eine Feier im Umfeld der Serie In aller Freundschaft. Stephen schildert, wie er an diesem Abend eine Flasche nach der anderen geleert habe. Irgendwann war klar: Etwas stimmt nicht mehr.

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Als schließlich ein Krankenwagen gerufen wurde, hielten die Sanitäter die Situation zunächst für einen Scherz – schließlich befand man sich an einem Filmset. Doch aus dem vermeintlichen Spaß wurde bitterer Ernst.

Kampf um Leben und Tod

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Plötzlich eskalierte die Lage. Stephen erlitt einen Atemstillstand, lief blau an, sein Herz hörte auf zu schlagen. Zwei Mal mussten die Rettungskräfte ihn mit einem Defibrillator zurück ins Leben holen.

Was für Außenstehende kaum vorstellbar ist, wurde für ihn Realität: ein medizinischer Ausnahmezustand, der nur knapp gut ausging. Im Dschungeltelefon bricht der sonst so kontrollierte Schauspieler emotional auf.

Die Nahtoderfahrung

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Stephen beschreibt eindringlich, was er in diesen Minuten empfand. „Es war alles hell, und ich hatte das Gefühl, meinen Körper zu verlassen“, erzählt er sichtlich bewegt. Statt Angst habe er Leichtigkeit gespürt – und einen tiefen inneren Frieden.

Immer wieder, so schildert er, sei er von einer unsichtbaren Kraft zurückgezogen worden, als würde ihn etwas davon abhalten, endgültig zu gehen. Am Ende wurde sein Leben gerettet.

„Es war noch nicht meine Zeit“

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Für Stephen steht heute fest: „Es war einfach noch nicht meine Zeit.“ Dieses Erlebnis habe seine Sicht auf das Leben verändert, auch wenn es viele Jahre zurückliegt.

Gleichzeitig ist ihm wichtig, eines klarzustellen: Der Zusammenbruch war kein Zeichen einer Suchterkrankung oder einer psychischen Krise – sondern ein einmaliger, fataler Absturz.

Ein alter Vorfall, klare Worte

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Bereits kurz vor dem Start von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! hatte Stephen auf Instagram offen über den Vorfall gesprochen. Dort schrieb er unmissverständlich:

„3,4 Promille. Kein Alkoholismus! Keine Depression! Einfach ein fataler Absturz!“

Das Geschehen liegt lange zurück – es passierte im Jahr 1998. Doch die Erinnerung daran ist geblieben. Im Dschungelcamp teilt Stephen diese Geschichte nicht, um zu schockieren, sondern um zu zeigen, wie nah Leben und Tod manchmal beieinanderliegen.

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