Schreckliche Zustände: Stefan Mross schockiert mit Erinnerungen aus seiner Kindheit

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Stefan Mross spricht so offen wie selten über seine frühen Jahre – und macht dabei deutlich, wie prägend die Zeit mit seiner Familie wirklich war.

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Ein ungewöhnlich persönlicher Rückblick

Image: IMAGO / HOFER
Image: IMAGO / HOFER

Bei „Immer wieder sonntags“ wurde es plötzlich sehr emotional. Stefan Mross sprach in der Sendung so offen wie selten über seine verstorbene Mutter Stefanie – und über eine Kindheit, in der Geld keine Selbstverständlichkeit war.

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Im Gespräch mit Patrick Lindner ließ der Moderator tief in seine Vergangenheit blicken. Dabei erzählte er nicht nur von harter Arbeit, Verzicht und einfachen Verhältnissen, sondern auch von großer Dankbarkeit.

Für Mross war seine Mutter offenbar eine zentrale Figur in seinem Leben. Ihre Fürsorge, ihr Fleiß und ihre Stärke haben ihn bis heute geprägt. Umso bewegender waren seine Worte vor laufender Kamera.

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„Sie hat drei Jobs gemacht“

Image: IMAGO / Bildagentur Monn
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Stefan Mross erinnerte sich an den Alltag seiner Mutter. Sie sei jeden Morgen bereits um vier Uhr zur Arbeit gegangen und habe trotzdem immer für die Familie gesorgt.

Er erzählte: „Sie hat drei Jobs gemacht. Hat für uns gekocht. Hat für uns Frühstück gemacht.“ Unter anderem arbeitete seine Mutter als Putzfrau.

Doch damit war ihr Einsatz für die Familie noch lange nicht beendet. Mross sagte weiter: „Sie hat immer auf die ganze Familie geschaut. Sie hat nachts noch meine Hemden gebügelt.“ Seine Worte zeigen, wie sehr er ihre Leistung und Opferbereitschaft bis heute bewundert.

Erinnerungen an eine besondere Frau

Neben ihrem Fleiß blieb Stefan Mross auch die liebevolle Seite seiner Mutter in Erinnerung. Er beschrieb sie als große Blumenliebhaberin. Auf der Dachterrasse habe sie „den schönsten Garten auf kleinstem Raum“ gehabt.

Diese Erinnerung zeigt eine Frau, die selbst aus wenig viel machen konnte. Obwohl der Alltag offenbar anstrengend war, schuf sie sich und ihrer Familie kleine schöne Orte.

Für Mross sind solche Bilder heute besonders wertvoll. Es war das erste Mal in dieser Saison, dass der Moderator öffentlich über seine verstorbene Mutter sprach. Die Emotionen waren dabei deutlich spürbar.

Der Tod seiner Mutter traf ihn schwer

 IMAGO / HOFER
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Stefanie Mross starb am 20. August 2025 im Alter von 85 Jahren. Rund ein Jahr zuvor hatte Stefan Mross öffentlich gemacht, dass seine Mutter an Demenz erkrankt war.

Nach ihrem Tod zog sich der Moderator kurzzeitig aus der Sendung zurück. Die Moderation übernahm damals seine Ex-Frau Stefanie Hertel. Dieser Schritt zeigte, wie sehr ihn der Verlust getroffen hatte.

Dass Mross nun wieder über seine Mutter spricht, wirkt wie ein sehr persönlicher Moment. Er erinnert sich nicht nur an ihre Krankheit oder ihren Tod, sondern vor allem an das, was sie ihm im Leben mitgegeben hat: Stärke, Fleiß und Zusammenhalt.

„Ich habe ein Klappbett gehabt“

Image: IMAGO / imago/pictureteam
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Auch über seine Kindheit sprach Stefan Mross ungewöhnlich offen. Aufgewachsen sei er in einer 75-Quadratmeter-Wohnung. Sein Zimmer teilte er sich mit seinem Bruder.

Weil der Bruder älter war, hatte dieser ein richtiges Bett. Mross sagte: „Ich habe ein Klappbett gehabt.“ Jeden Morgen musste dieses Bett gemacht und wieder in der Wand verstaut werden.

Der Moderator erklärte: „Wir haben nicht das Geld gehabt, in eine Doppelhaushälfte zu ziehen. Wir sind ganz normal aufgewachsen, mit fleißigen Eltern, die ich bis heute verehre.“ Diese Worte zeigen, dass er seine Herkunft nicht versteckt, sondern mit Respekt darauf zurückblickt.

Bodenständigkeit blieb sein wichtigster Wert

Image: IMAGO / imago/Panama Pictures
Image: IMAGO / imago/Panama Pictures

Vor allem eine Eigenschaft haben Stefan Mross seine Eltern offenbar mitgegeben: Bodenständigkeit. Trotz TV-Karriere, großer Bühnen und langer Bekanntheit sollte er nie vergessen, woher er kommt.

Sein Vater habe ihm dazu einen klaren Satz mitgegeben: „Wenn du ein bisschen abhebst, komme ich von oben und ziehe dir die Ohren lang.“

Für Mross scheint genau diese Haltung bis heute wichtig zu sein. Seine Erinnerungen an die Kindheit sind nicht von Luxus geprägt, sondern von Arbeit, Familie und Dankbarkeit. Der emotionale Moment bei „Immer wieder sonntags“ zeigte einen Moderator, der nicht nur unterhalten will, sondern auch seine Wurzeln nicht vergessen hat.

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