Der erste Schock über das Liebes-Aus sitzt offenbar noch immer tief. Marie schildert jetzt, wie schlecht es Michelle nach der Trennung wirklich gegangen sein soll – und macht damit deutlich, wie heftig diese Zeit für die Sängerin gewesen sein muss.
Tiefer Fall nach dem Beziehungsende

Bei der Premiere der vierten Staffel von „Die Verräter – Vertraue Niemandem!“ zeigte sich Marie Reim offen wie selten.
Die 26-Jährige sprach über eine besonders schwierige Phase im Leben ihrer Mutter Michelle. Nach dem Liebes-Aus mit Ex-Verlobtem Eric Philippi war Marie offenbar eine wichtige Stütze für die Schlagersängerin.
Gegenüber dem „Berliner Kurier“ machte sie deutlich, wie sehr sie ihrer Mutter in dieser Zeit beigestanden hat.
„Ich war sehr viel für sie da“

Marie Reim erklärte: „Ich war sehr viel für sie da und habe sie sehr unterstützt. Das tue ich auch weiterhin.“
Damit zeigt sie, dass die Unterstützung für ihre Mutter nicht nur in der akuten Trennungsphase wichtig war. Auch heute steht Marie weiter an Michelles Seite.
Sie fügte hinzu: „Ich durfte ihr viel beistehen und denke auch, dass ich ihr eine große Hilfe sein konnte. Sie weiß, dass sie auf mich zählen kann, wenn sie mich braucht.“
Michelle sprach offen über ihren Schmerz

Auch Michelle selbst hatte nach der Trennung von Eric Philippi über ihre Gefühlswelt gesprochen.
In einem Instagram-Livestream berichtete die 54-Jährige von einer Zeit voller Schmerz, Wut und intensiver Selbstreflexion.
Besonders deutlich wurde sie mit dem Satz: „Ich bin gefühlt durch alle Höllen gegangen, die man haben kann.“ Diese Worte zeigen, wie tief sie das Liebes-Aus offenbar getroffen hat.
Marie kennt eigene schwierige Momente

Marie Reim weiß selbst, wie belastend emotionale Ausnahmesituationen sein können. Schon bei ihrer Teilnahme an „Die Verräter“ im vergangenen Jahr zeigte sie sich verletzlich.
Während der Dreharbeiten brach sie in Tränen aus, nachdem andere Kandidaten sie verdächtigt hatten.
Später erklärte Marie, dass diese Situation Erinnerungen an ihre Schulzeit geweckt habe. Dort habe sie nach eigenen Angaben Ausgrenzung und Mobbing erlebt.
Psychologin stand am Set bereit
Die Situation bei „Die Verräter“ nahm Marie Reim damals so sehr mit, dass ihr am Set sogar eine Psychologin zur Seite stand.
Gegenüber dem „Berliner Kurier“ zieht sie heute ein ehrliches Fazit. Sie sagt: „Mittlerweile konnte ich das alles verkraften. Wenn ich mir das heute angucke, ist das immer noch sehr emotional für mich. Es wühlt viel bei mir auf.“
Auch wenn Marie inzwischen besser mit der Erfahrung umgehen kann, bleibt die Erinnerung für sie offenbar weiterhin schmerzhaft.
Mutter und Tochter halten zusammen

Gerade weil Marie selbst schwere Momente kennt, konnte sie ihrer Mutter Michelle in deren Trennungsphase offenbar besonders nah sein.
Nach dem Liebes-Aus mit Eric Philippi brauchte Michelle viel Kraft. Ihre Tochter war in dieser Zeit an ihrer Seite und gab ihr Halt.
Heute wirken Michelle und Marie enger verbunden denn je. Aus einer schwierigen Phase scheint eine noch stärkere Mutter-Tochter-Bindung entstanden zu sein – mit dem klaren Versprechen: Wenn eine die andere braucht, ist sie da.

