Unfassbar, womit Bahar nach dem Monrose-Aus Geld verdienen musste

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Bahar Kızıl ist zurück im Rampenlicht – und das selbstbestimmt wie nie zuvor. Keine Castingshow, kein Label, kein großes Management: Die ehemalige Monrose-Sängerin organisiert ihre Karriere inzwischen komplett in Eigenregie und begeistert damit alte wie neue Fans.

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Ein leiser Neustart mit großer Wirkung

Imago: IMAGO / APress
Imago: IMAGO / APress

Nach Jahren relativer Funkstille tauchte Bahar plötzlich wieder auf den Konzertplakaten: Kleine Clubs, ausgewählte Wohnzimmer-Sessions und jetzt sogar Schlösser. Ihr neuer Weg wirkt bescheiden – und gerade deshalb so eindrucksvoll.

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Während viele Pop­stars erst nach ausverkauften Arenen greifen, tastet sich Bahar mit handverlesenen Auftritten langsam zurück auf die Bühne. Das jüngste Beispiel: das festliche „WoMen on Top Christmas Opening“ auf Schloss Hugenpoet, wo sie rund 120 Gäste mit zwei gefühlvollen Weihnachtsliedern verzauberte. Lass uns schauen, was hinter dieser leisen Rückkehr steckt …

Glamour in Essen – und doch so bodenständig

Image: IMAGO / Future Image
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Schloss Hugenpoet leuchtete am Samstagabend wie ein Adventskalender: Wirtschaftsbosse, Journalisten-Stars und Sport-Ikonen strömten in den Spiegelsaal, als Bahar die ersten Töne anstimmte. Kurz darauf feierten Franca Lehfeldt und Nena Brockhaus ihre Sängerin wie einen Ehrengast – ​und Bahar strahlte, als wäre 2006 gerade erst gestern gewesen.

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Trotz des Blitzlichtgewitters erzählte sie im Hintergrund von Jahren voller Zweifel, von späten Nachtschichten und der Angst, nicht mehr gehört zu werden. Was genau sie in diesen Nächten getan hat, verriet sie aber erst später – und genau dort wird ihre Geschichte richtig spannend …

Die heimliche Brotzeit der Pop-Prinzessin

Image: AI
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Erst auf Nachfrage gab sie preis, wie sie ihre Miete wirklich bezahlt hat: Drei Jahre lang stand Bahar morgens hinter der Verkaufstheke einer Freiburger Bäckerei, bevor sie abends an neuen Songs feilte. Zwischen Brötchenfächern und Kaffeegeruch übte sie Refrains, schrieb Texte und plante heimlich ihr Comeback.

„Ich arbeitete auch in Nachtjobs“, sagte sie lachend – doch die Theke war ihr sicherster Hafen. Hier backte Deutschlands einstige Chart-Queen buchstäblich kleinere Brötchen, bis der Mut, wieder Musik zu machen, größer war als jede Sorge ums Konto. Aber was passierte danach? Gehen wir einen Schritt weiter …

Umzug nach Berlin, Auftritt mit Senna – die Zukunft ruft

Image: IMAGO / Bildagentur Monn
Image: IMAGO / Bildagentur Monn

Der entscheidende Befreiungsschlag kam 2025: Bahar packte ihre Sachen, verließ Freiburg und zog nach Berlin – mitten hinein in die pulsierende Musikszene. Dort stellte sie ihre ersten Solo-Shows komplett in Eigenregie auf die Beine und feierte eine emotionale Reunion mit Ex-Bandkollegin Senna Gammour.

Die beiden planen bereits gemeinsame Auftritte für 2026. Ohne Label, ohne Netz, dafür mit jeder Menge Herzblut will Bahar beweisen, dass Pop­träume auch jenseits üblicher Strukturen funktionieren. Doch Berlin war erst der Anfang – wer jetzt genau hinsieht, entdeckt eine weitere Überraschung hinter ihrem großen Abend …

Mehr als Musik: Preise, Promis und die Kraft, weiterzugehen

Image: AI
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Zwischen ihren Songs ehrte das „WoMen on Top“-Publikum eine Medizinstudentin mit 30 000 Euro Fördergeld, während Isabell Werth und Bitpanda-Gründer Eric Demuth inspirierende Stories teilten. Bahar lieferte dabei den Soundtrack für ein Netzwerk, das Erfolg neu definiert: wirtschaftlich, sozial – und künstlerisch.

Sie selbst nennt diesen Moment „den sanften Beweis, dass sich jede Umleitung lohnen kann“. Wer morgens Brötchen verkauft und abends Schloss-Säle füllt, zeigt, wie viel Musik in einem einzigen Menschen stecken kann – und dass das nächste Kapitel manchmal schon geschrieben ist, bevor wir es lesen. Lass uns gespannt bleiben, wohin ihr Weg 2026 führt …

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