Unfassbares Geständnis nach „Let’s Dance“: Diego Pooth macht schockierende Beichte

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Der unscheinbare Student Diego Pooth verwandelte sich binnen weniger Monate in einen „Dancing Star“. Doch hinter der glitzernden Fassade von „Let’s Dance“ verbarg sich ein körperlicher Kraftakt, der das Leben des 22-Jährigen bis heute prägt.

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Ein Anruf, der alles veränderte

Image: IMAGO / APress
Image: IMAGO / APress

Für Diego Pooth begann alles mit einem ganz normalen Klingeln des Telefons. Vor gut einem Jahr lebte der 22-Jährige ein ruhiges Studentenleben in Berlin – fernab von Glitzer, Scheinwerfern und TV-Studios. Dass ausgerechnet eine Tanzshow sein Leben auf den Kopf stellen würde, damit hatte er nicht gerechnet.

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In der NDR Talk Show erzählt der Sohn von Verona Pooth, wie überraschend der Einstieg in Let’s Dance für ihn kam. Kurz darauf stand er plötzlich auf dem Parkett – im auffälligen Tanzoutfit, begleitet von Kameras und Publikum.

Der erste Auftritt – pure Überforderung

Image: IMAGO / Stephan Wallocha
Image: IMAGO / Stephan Wallocha

Was nach Glamour klingt, war für Diego zunächst ein Albtraum. Der Moment, in dem er zum ersten Mal öffentlich tanzen musste, brannte sich tief ein. „Das waren die unangenehmsten zehn Minuten meines Lebens“, sagt er rückblickend.

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Glitzerkostüm, Scheinwerferlicht, volle Aufmerksamkeit – all das traf auf einen jungen Mann, der bis dahin kaum Berührungspunkte mit Tanzen hatte. Doch aus dem anfänglichen Schock entwickelte sich langsam Ehrgeiz. Schritt für Schritt fand Diego Zugang zu einer Welt, die ihm fremd war – und genau darin lag die Herausforderung.

Ein Preis, den man nicht im Fernsehen sieht

Image: IMAGO / Panama Pictures
Image: IMAGO / Panama Pictures

Viele Zuschauer unterschätzen den körperlichen Einsatz hinter der Show. Auch Diego musste diese Erfahrung machen. „Man meint, es wäre eine Tanzshow, das kann ja nicht so anstrengend sein“, erzählt er offen. Die Realität sah anders aus.

Drei Monate lang trainierte er täglich bis zu 15 Stunden – ohne echte Pausen. Der Körper ging an seine Grenzen, Schmerzen wurden zum Dauerzustand. Besonders sein Knie machte Probleme. „Ich war danach drei Wochen lang jeden Tag beim Arzt, der mir das Knie gerettet hat. Ich bekam jeden Tag eine Spritze.“ Ein Preis, den man auf dem Bildschirm nicht sieht.

Dankbarkeit trotz Schmerz

Image: IMAGO / pictureteam
Image: IMAGO / pictureteam

Trotz aller Strapazen blickt Diego Pooth nicht verbittert zurück – im Gegenteil. Die Erfahrung habe ihn geprägt wie kaum etwas zuvor. „Ich bin sehr dankbar, dass ich das erleben durfte, weil ich habe das Gefühl, es gibt nichts anderes, wo ich jemals so über meinen eigenen Schatten hätte springen können, wie da.“

Diese Zeit habe ihm gezeigt, wie viel Disziplin und Durchhaltevermögen in ihm steckt. Gerade weil Tanzen nie Teil seines Lebensplans war, wurde der Erfolg für ihn umso bedeutungsvoller.

Vom Studenten zum Dancing Star

Image: IMAGO / Panama Pictures
Image: IMAGO / Panama Pictures

Privat beschreibt sich Diego in der Talkshow weiterhin als „relativ normalen Studenten“, der in Berlin lebt und vor der Show ein überschaubares, ruhiges Leben führte. Uni, Freundeskreis, Großstadtalltag – das war seine Welt, bevor plötzlich Trainingspläne, Proben und TV-Termine den Kalender bestimmten.

Der Spagat zwischen Hörsaal und Fernsehstudio verlangte ihm viel ab. Doch genau dieser Kontrast ließ ihn wachsen. Mit seinem Sieg bei Let’s Dance 2025 holte er nicht nur den Pokal, sondern auch Selbstvertrauen.

Ein eigener Weg jenseits des Namens

Image:  IMAGO / Christian Schroedter
Image: IMAGO / Christian Schroedter

Durch den Tanzwettbewerb wurde Diego Pooth für viele Zuschauer erstmals als eigenständige Persönlichkeit wahrgenommen – unabhängig vom berühmten Nachnamen. Der junge Mann, den man zuvor oft nur als „Sohn von“ kannte, zeigte Ehrgeiz, Mut und Durchhaltevermögen.

Während RTL bereits den Start der neuen Let’s Dance\-Staffel am 27. Februar vorbereitet – unter anderem mit Ross Antony – bleibt Diego Pooths Geschichte ein Beispiel dafür, wie sehr es sich lohnen kann, die eigene Komfortzone zu verlassen. Sein Weg vom Studenten zum Dancing Star war hart, schmerzhaft – und am Ende erfolgreich.

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