Ben Tewaag sorgt erneut für einen handfesten Skandal. Da fehlen einem echt die Worte.
Erst Stripclub, dann Polizeiwache: Ein Vorfall mit vielen offenen Fragen

Ben Tewaag (49), Sohn von Schauspielerin Uschi Glas (81), hat in der Nacht auf Donnerstag erneut für Aufsehen gesorgt. Laut Berichten kam es zunächst in einem Münchner Stripclub zu Problemen – und kurz darauf soll die Situation an einer Polizeiwache weiter eskaliert sein.
Demnach wurde der 49-Jährige gegen fünf Uhr morgens aus dem Club „Queens“ in der Goethestraße nahe des Hauptbahnhofs verwiesen, weil er sich geweigert habe zu gehen. Als die Polizei eintraf, soll er zunächst ohne weitere Zwischenfälle zum Verlassen bewegt worden sein.
Doch damit war die Geschichte offenbar nicht vorbei – im Gegenteil.
Nur wenige hundert Meter entfernt: Auftritt an der Polizeiinspektion

Laut BILD soll Ben Tewaag rund eine halbe Stunde nach dem Vorfall im Stripclub nur wenige hundert Meter entfernt an der Tür der Polizeiinspektion 16 aufgetaucht sein – und damit die Lage deutlich verschärft haben.
Besonders brisant: Beim Betreten der Wache soll er nach Darstellung des Berichts Betäubungsmittel bei sich gehabt haben. Er habe erklärt, man habe ihm diese vor einem Stripclub „in die Hand gedrückt“. In der Folge sei er wegen Besitzes von Betäubungsmitteln angezeigt und als Beschuldigter belehrt worden.
Spätestens ab diesem Punkt klingt es nicht mehr nach einem „Missverständnis in der Nacht“, sondern nach einer Situation, die für alle Beteiligten riskant werden kann.
„Zunehmend aggressiv“: Warum die Beamten ihn in Gewahrsam brachten

Im weiteren Verlauf soll Ben Tewaag immer aufbrausender geworden sein. Laut den Berichten habe sich seine Stimmung so hochgeschaukelt, dass die Polizei ihn schließlich in eine Zelle brachte.
Doch auch das habe die Lage offenbar nicht beruhigt. Demnach soll er weiterhin massiv randaliert haben. Besonders erschreckend wirkt ein Detail, das in den Berichten genannt wird: Er habe demnach mehrfach seinen Kopf gegen die Wand geschlagen.
In solchen Momenten geht es nicht mehr um „Ärger“ oder „Streit“, sondern um akute Sicherheit – auch für die betroffene Person selbst.
„Akute Eigengefährdung“: Einweisung in die Psychiatrie in Haar

Wegen akuter Eigengefährdung soll Ben Tewaag gegen sieben Uhr morgens in die Psychiatrie nach Haar (Kreis München) gebracht worden sein.
Damit bekommt der Vorfall eine neue Dimension: Es geht nicht nur um mögliche Straftatvorwürfe, sondern auch um die Frage, in welchem Zustand er sich in dieser Nacht befunden haben könnte. Offizielle Details dazu sind in solchen Fällen meist nicht öffentlich – entsprechend bleiben viele Punkte zunächst Spekulation oder beruhen auf Medienangaben.
Und genau hier wird es für Beobachter besonders bitter: Denn es ist nicht das erste Mal, dass ein Einsatz bei ihm in einer Einweisung endet.
Schon im November ein ähnlicher Fall: Eskalation nach einem Unfall

Bereits Mitte November hatte es Berichte über einen ähnlichen Zwischenfall gegeben – diesmal am Tegernsee. Damals soll Ben Tewaag sich bei einem häuslichen Unfall verletzt haben. Während des Transports ins Krankenhaus sei er gegenüber Sanitätern aggressiv geworden, woraufhin die Polizei alarmiert worden sei.
In der damaligen Berichterstattung war außerdem von Beleidigungen und einem Versuch die Rede, Beamte anzugreifen, wobei er sich selbst verletzt habe. Auch dieser Vorfall endete laut mehreren Medien mit einer Einweisung in eine psychiatrische Klinik.
Dass nun erneut eine Nacht in einer Klinik endet, verstärkt den Eindruck: Hier wiederholt sich ein Muster – und genau das sorgt für zusätzliche Unruhe.
Bens knapper Satz zur Nacht: „normal“ – doch die Diskussion geht weiter

Auf Anfrage der BILD äußerte sich Ben Tewaag zum aktuellen Vorfall nur kurz. Er erklärte, bei ihm sei alles „normal“.
Genau dieser eine Satz wirkt auf viele widersprüchlich – weil er so gar nicht zu dem passt, was über die Nacht berichtet wird: Rauswurf aus einem Club, Anzeige wegen Betäubungsmittelbesitzes, Randale, Selbstgefährdung, Einweisung. Solange es keine offiziellen, detaillierten Informationen gibt, bleiben jedoch wichtige Punkte unklar – und vieles basiert auf Medienangaben und „soll“-Formulierungen.
Unterm Strich ist es erneut ein Vorfall, der nicht nur Schlagzeilen erzeugt, sondern auch ein ungutes Gefühl hinterlässt: Was steckt wirklich dahinter – und wie geht es jetzt weiter?

