Heino hat für den Ernstfall längst Entscheidungen getroffen. Was der Schlagerstar geplant hat, sorgt für eine Menge Aufsehen.
Heino hinterlässt teuren Erbstück

Heino möchte auch nach seinem Tod etwas Bleibendes hinterlassen.
Der 87-jährige Sänger hat sich einen 13.000 Euro teuren Siegelring anfertigen lassen.
Dieser Ring, den er stolz trägt, ist nicht nur ein symbolisches Geschenk – sondern wird nach seinem Tod an seinen „Wahlenkel“ übergehen.
Symbolische Bedeutung des Rings

Der Siegelring trägt das „H“, welches für Heino steht, aber auch eine tiefere Bedeutung für die verstorbene Hannelore, seine Frau, hat.
„Ich möchte dem Enkel meines Herzens gern etwas hinterlassen, das ihn immer an mich erinnert“, erklärt Heino die Idee hinter dem Ring.
Im Inneren des Rings ist eine Widmung eingraviert: „Für Lennie von Opa“.
Familienprobleme: Heino und sein Sohn Uwe

Heino hat zwei leibliche Enkel von seinem Sohn Uwe Kramm, der 66 Jahre alt ist. Doch der Kontakt zu ihm und seiner Familie ist abgebrochen.
Heino selbst bezeichnete Uwe als „größte Enttäuschung seines Lebens“.
„Er hat es zu nichts gebracht, obwohl ich ihn immer unterstützt habe“, sagte Heino über seinen Sohn im März dieses Jahres.
Enterbung und die Konsequenzen

Heino hat sich entschieden, seinen Sohn Uwe aus dem Erbe auszuschließen.
„Es ist mein Wille, dass Uwe jetzt gar nichts mehr von mir erbt“, erklärte er in einem Interview.
Seine Begründung: „Er hat das nicht verdient und könnte auch gar nicht damit umgehen.“
Reaktion der Familie

Uwes Ehefrau, Vera Kramm, wehrte sich gegen Heinos öffentliche Aussagen.
„Man kann einen Menschen nicht immer ausschließen und dann sagen, er hätte den Kontakt abgebrochen“, sagte sie.
Sie betonte, dass die Familie zu Heinos Geburtstagsfeiern nicht eingeladen wurde und erklärte, sie könne nicht nachvollziehen, „wie man sein eigenes Kind öffentlich so demütigen kann.“
Trotz allem bleibt ihre Tür für Heino weiterhin offen.

