Am 27. August 2026 wäre der 2018 verunglückte Daniel Küblböck 41 Jahre alt geworden. Was Jahre nach seinem Ableben auftaucht, sorgt für Sprachlosigkeit.
Blick zurück auf einen unvergessenen DSDS-Kandidaten

Bei RTL laufen die Vorbereitungen für die 23. Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ bereits auf Hochtouren. Doch während der Blick nach vorne geht, erinnert ein neues Format jetzt an die Anfänge der erfolgreichen Castingshow.
Im Retro-Videocast „BUNTE Tüte“ blicken Chefredakteurin Alina Bähr und Promi-Reporter Tom Kielhorn auf besondere Momente aus der langen Geschichte von DSDS zurück.
Die dritte Folge trägt den Titel „DSDS – Die ewige Suche nach Deutschlands Superstar“. Dabei kommen offenbar mehrere Geschichten und bislang weniger bekannte Erinnerungen aus der Anfangszeit der Sendung zur Sprache.
Besonders im Mittelpunkt steht ein Kandidat, der bis heute zu den schillerndsten Figuren der DSDS-Geschichte zählt: Daniel Küblböck.
In der Sendung wird ein besonderes Erinnerungsstück gezeigt – ein Selbstporträt, das der Sänger einst von sich selbst anfertigte.
Dabei hatte der damals erst 17-Jährige nur wenige Hilfsmittel zur Verfügung: einen schwarzen Edding, ein weißes Blatt Papier und gerade einmal eine Minute Zeit.
Entstanden ist ein ganz persönliches Bild, das nun viele Jahre später wieder an einen Künstler erinnert, der bei DSDS für große Aufmerksamkeit sorgte.
Doch der Rückblick auf Daniel Küblböck weckt auch Erinnerungen an sein tragisches Schicksal.
Am 27. August wäre er 41 Jahre alt geworden
Am 27. August wäre Daniel Küblböck 41 Jahre alt geworden. Der ehemalige DSDS-Kandidat verschwand im Jahr 2018 unter tragischen Umständen von einem Kreuzfahrtschiff.
In den frühen Morgenstunden des 9. September 2018 brach der Kontakt zu ihm ab. Damals war Küblböck 33 Jahre alt.
Sein außergewöhnlicher Auftritt bei „Deutschland sucht den Superstar“ hatte ihn Jahre zuvor deutschlandweit bekannt gemacht. Bis heute gehört er zu den Kandidaten, die vielen Zuschauern besonders im Gedächtnis geblieben sind.
Das nun gezeigte Selbstporträt führt zurück in die Anfangszeit seiner Karriere. Ein schwarzer Stift, ein weißes Blatt und nur eine Minute – mehr brauchte der damals 17-Jährige offenbar nicht, um das kleine Kunstwerk anzufertigen.
Im neuen Retro-Videocast werden damit Erinnerungen an eine Zeit wach, in der DSDS gerade erst begonnen hatte, das deutsche Fernsehen zu prägen.
Während die Castingshow inzwischen längst in eine neue Runde geht, bleibt Daniel Küblböck für viele Zuschauer eine der außergewöhnlichsten Persönlichkeiten der DSDS-Geschichte.
Das wieder aufgetauchte Selbstporträt sorgt nun dafür, dass die Erinnerung an den Sänger erneut in den Mittelpunkt rückt.

